Erkunde Paris auf einem niederländischen Fahrrad mit einem lokalen Guide, gleite an Wahrzeichen wie Eiffelturm und Notre-Dame vorbei, höre spannende Geschichten und halte für Fotos oder einfach zum Genießen am Fluss an. Freu dich auf viel Spaß, echtes Pariser Flair und Zeit für all die kleinen Details, die man zu Fuß oder im Bus verpasst.
„Hast du schon mal auf einem niederländischen Fahrrad gesessen?“ grinste unser Guide Marc, als er mir am Place Vendôme den Lenker reichte. Ehrlich gesagt, nein. Der Sitz fühlte sich erst mal ziemlich aufrecht an – fast wie an einem Café-Tisch sitzen – aber nach ein paar wackeligen Kurven am Ritz vorbei, hatte ich den Dreh raus. Die Stadt sah von hier oben ganz anders aus. Man roch frisches Brot, das irgendwo herüberwehte (wahrscheinlich aus der Bäckerei, auf die Marc zeigte), und irgendwo in der Nähe spielte jemand Akkordeon, während der Verkehr leise summte.
Wir rollten Richtung Place de la Concorde, wichen einem Hundebesitzer aus, der uns freundlich „Achtung!“ zurief, und machten Halt am Obelisken von Luxor. Marc erzählte, dass der schon 3.000 Jahre alt ist – älter als Paris selbst – was mich zum Lachen brachte, weil der einfach mitten im Trubel steht, als wäre das das Normalste der Welt. Die Fahrt über die Champs-Élysées fühlte sich fast unwirklich an; Bäume säumten die Straße, Sonnenlicht blitzte durch die Blätter, und zum ersten Mal fühlte ich mich nicht gehetzt oder in der Menge verloren. Die niederländische Fahrradtour ließ uns entspannt am Grand Palais und Petit Palais vorbeigleiten, ganz ohne den üblichen Touristenstrom.
Mein Lieblingsmoment war die Überquerung der Pont Alexandre III – die goldenen Statuen leuchteten fast gegen den Himmel. Wir machten Fotos (Marc bestand darauf, für jeden von uns eins zu schießen) und er erzählte eine Geschichte über Napoleon, an die ich mich nur halb erinnere, weil mich der Blick über die Seine ablenkte. Es ist etwas Besonderes, den Eiffelturm durch die Bäume hervorlugen zu sehen, während man einfach nur mit dem Wind im Gesicht dahinrollt. Wir machten Pause am unteren Quai, wo jemand in der Nähe Erdbeeren aß; man konnte den Duft sogar über die Flussbrise hinweg riechen.
Der letzte Abschnitt führte uns an Notre-Dame und der Pont Neuf vorbei – Marc scherzte, dass wir uns eine Baguette-Erlaubnis verdient hätten, wenn wir „Île de la Cité“ richtig aussprechen könnten (ich habe versagt). Es gab nicht nur Postkartenmomente; mein Korb quietschte bei jeder Bremse, und einmal rutschte mein Helm schief, sodass ich aussah wie ein Komparse in einer Slapstick-Komödie. Aber ehrlich? Das machte es irgendwie noch besser. Am Ende, als wir durch die Pariser Arrondissements zurückrollten und alle über ihre Lieblingsstellen plauderten, fühlte sich das nicht wie eine Tour an, sondern eher wie ein Nachmittag, an dem man sich eine fremde Stadt leiht. Dieses goldene Licht an der Pont Alexandre III geht mir bis heute nicht aus dem Kopf – du weißt schon?
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Zentrum lassen sich entspannt an einem halben Tag entdecken.
Ja – Kinderfahrräder sind verfügbar (bitte vorab reservieren), außerdem können Babysitze bis 22 kg für 15 € extra gebucht werden.
Ja, Helme sind im Preis inklusive.
Du fährst am Place Vendôme, Place de la Concorde, Champs-Élysées, Grand Palais, Petit Palais, Pont Alexandre III, der Kuppel von Les Invalides, Eiffelturm, Musée d’Orsay (von außen), Louvre (außen), Hôtel de Ville, Notre-Dame und Pont Neuf vorbei.
Nein – die Tour konzentriert sich darauf, an den Highlights vorbeizufahren, Geschichten zu hören und Fotos zu machen, nicht auf Innenbesichtigungen.
Nein, Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt Pausen, in denen du Snacks oder Getränke kaufen kannst.
Ja – Babys können im Kinderwagen mitfahren, und spezielle Babysitze sind bei Voranmeldung verfügbar.
E-Bikes sind für Gäste ab 14 Jahren und einer Mindestgröße von 155 cm verfügbar; ansonsten sind normale Fahrräder Standard.
Dein Tag beinhaltet hochwertige niederländische Fahrräder (oder E-Bikes für berechtigte Fahrer), Helme und Körbe für deine Sachen sowie eine Führung von jemandem, der die Arrondissements in- und auswendig kennt – und ja, es gibt jederzeit Zeit für Fotos oder Fragen, bevor wir gemeinsam zurück ins Zentrum von Paris rollen.
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