Steig in ein kleines Boot ab Positano, inklusive bequemer Abholung und Hin- und Rücktransfer. Schwimme in versteckten Buchten bei Cala di Mitigliano, umrunde Capris berühmte Grotten und Felsen mit Geschichten vom Skipper, genieße ein Caprese-Sandwich an Bord und erkunde die Piazzetta auf Capri ganz entspannt. Momente, die lange nachwirken.
Kaum hatte ich meinen Kaffee ausgetrunken, saßen wir schon im Minivan in Positano und schlängelten uns die Serpentinen hinauf. Eine leise Vorfreude lag in der Luft – vielleicht spürte das nur ich, oder doch alle? Unser Skipper Marco begrüßte uns im Hafen von Piano di Sorrento mit einem breiten Grinsen, das verriet: Er macht das schon ewig, aber es macht ihm immer noch Spaß. Das Boot war nicht schick, aber genau richtig – Platz für zwölf Leute, ohne dass man sich wie Sardinen fühlte. Als wir ablegten, mischte sich der Duft von Salz und Sonnencreme, und jemand öffnete eine Flasche Prosecco (um 10 Uhr morgens – irgendwie falsch und doch genau richtig). Vorbei an Marina Grande mit seinen bunten Booten zeigte Marco auf die Bagni della Regina Giovanna. Er erzählte eine Geschichte von römischen Königinnen, die dort badeten; ich hörte halb zu, während ich das Sonnenlicht auf dem Wasser beobachtete.
Wir legten an der Cala di Mitigliano an, wo die Felsen steil ins Meer fallen. Die Luft fühlte sich hier irgendwie frischer an. Ich sprang ins Wasser – erst der kalte Schock, dann nur noch blau soweit das Auge reicht. Später umrundeten wir Capri: die Grotta Bianca mit ihren hellen Steinzähnen über uns; die Grüne Grotte, in der sogar meine Füße unter Wasser grün schimmerten. Jemand versuchte „Faraglioni“ auszusprechen, und Marco lachte – nach dem zweiten Glas Wein ginge das leichter. Ehrlich gesagt sind diese Felsnadeln größer als auf Fotos; man muss fast hochschauen, während man vorbeischippert.
Zum Mittag gab’s ein Caprese-Sandwich – weiches Brot, Mozzarella mit richtigem Geschmack (nicht wie zu Hause), Tomatensaft, der mir die Hand hinunterlief – dazu Snacks und Getränke nach Wunsch. Wir legten in Marina Grande auf Capri an und hatten drei bis vier Stunden Zeit, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Ich steuerte direkt die Piazzetta an, von der ich gelesen hatte, und setzte mich neben einen alten Herrn, der zwar nickte, aber nicht viel sagte – einfach zusammen die Leute beobachten. In einem Café probierte ich Limoncello – brannte kurz beim Runtergehen, hinterließ aber eine süß-zitronige Note. Capri ist lebhaft, aber nicht nervig; man kann jederzeit in eine Seitengasse abtauchen, wenn man Ruhe braucht.
Die Rückfahrt war ruhiger – alle waren von der Sonne gewärmt und ein bisschen schläfrig, während die Klippen von Sorrent wieder vorbeizogen. Kurz vor dem Anlegen verteilte Marco kleine Plastikbecher mit Limoncello zum Anstoßen („Salute!“). Manchmal denke ich noch an den Sprung unter die Klippen zurück, wenn ich in der U-Bahn nach Hause sitze – kennt ihr das?
Die Tour dauert fast den ganzen Tag, mit Abholung um 9:30 Uhr in Positano und Rückkehr am späten Nachmittag nach dem Capri-Besuch.
Ja, es gibt Stopps zum Schwimmen an der Cala di Mitigliano und in der Nähe der Grünen Grotte.
Ein leichter Lunch ist inklusive – ein traditionelles Caprese-Sandwich, Snacks und Getränke wie Prosecco oder Wein.
Die Gruppe ist klein, meist maximal 12-14 Personen pro Boot.
Nein, wegen langer Wartezeiten wird die Blaue Grotte nicht offiziell angefahren, aber du kannst sie in der freien Zeit auf Capri besuchen.
Du hast etwa 3-4 Stunden, um Capri auf eigene Faust zu erkunden.
Ja, Hin- und Rücktransfer mit Minivan oder Minibus zwischen Positano und dem Hafen von Piano di Sorrento sind inklusive.
Du fährst an Marina Grande, den Bagni della Regina Giovanna, Cala di Mitigliano, der Grotta Bianca, der Grünen Grotte, den Faraglioni, dem Leuchtturm Punta Carena, dem Naturbogen und mehr vorbei.
Dein Tag startet mit der Abholung per Minivan von Positano zum Hafen Piano di Sorrento, wo du an Bord eines kleinen Bootes gehst. Die Tour führt rund um Capri mit Schwimmstopps an malerischen Orten wie Cala di Mitigliano und der Grünen Grotte. Während der Fahrt gibt es Getränke (Prosecco, Bier, Wein), Snacks, ein Caprese-Sandwich zum Mittagessen an Deck und ausreichend Zeit, Capri auf eigene Faust zu entdecken, bevor es mit Boot und Minivan zurückgeht.
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