Spüre den Puls Tokyos, während du selbst durch Akihabaras bunte Straßen im Go-Kart flitzt, am berühmten Tor des Senso-ji vorbeifährst und mit deinem Guide über lustige Fotos lachst. Freu dich auf Stadtgerüche, schnelle Kurven und ein einzigartiges Andenken, das dich an dein lebendiges Fahrerlebnis erinnert.
Das Erste, was mir auffiel, war das leise Brummen der Motoren, das zwischen den Gebäuden in Akihabara widerhallte – irgendwie surreal, ehrlich gesagt, in einem Go-Kart auf Straßenhöhe zu sitzen, während die Einheimischen mit Regenschirmen vorbeihasteten und die Neonlichter über uns flackerten. Unser Guide Kenji verteilte diese verrückten, leuchtenden Accessoires (ich nahm den, der wie ein Drachenschwanz aussah) und kontrollierte nochmal unsere internationalen Führerscheine – er war streng, aber freundlich, was mir beim Einordnen in den Tokyoter Verkehr ein gutes Gefühl gab.
Ich gebe zu, am Anfang war ich nervös. Das Lenkrad fühlte sich winzig in meinen Händen an und der Sitz vibrierte bei jedem Schlagloch. Doch dann bogen wir um die Ecke und da war es – das Kaminarimon-Tor des Senso-ji mit der riesigen roten Laterne, die sanft im Wind schaukelte. Wir hielten nicht lange an, gerade genug, damit Kenji ein paar Fotos machen konnte (er schaffte es tatsächlich, alle gleichzeitig zum Lächeln zu bringen), und ich roch diesen leichten Weihrauchduft, der irgendwo herwehte. Das mischte sich seltsam mit den Abgasen – Tokyo ist eben voller Gegensätze.
Wir fuhren auch durch Ueno, wobei ich ehrlich gesagt kaum noch weiß, wie das genau war, weil ich noch immer grinsen musste, als ich versuchte, „Akihabara“ richtig auszusprechen (Li lachte, als ich es auf Mandarin versuchte – ich hab’s wohl ziemlich verhauen). Die ganze Fahrt fühlte sich gleichzeitig schnell und langsam an; die Zeit dehnte sich bei jeder roten Ampel oder wenn wir den staunenden Kindern am Straßenrand zuwinkten. Am Ende klebte mein Helm-Haar in alle Richtungen und meine Wangen taten vom Lachen weh. Zum Schluss gab’s kleine persönliche Souvenirs – ich bekam einen Stempel mit meinem Namen in Katakana – und den habe ich bis heute auf meinem Schreibtisch stehen.
Ja, du brauchst einen Internationalen Führerschein, der in Japan anerkannt wird, oder bestimmte nationale Führerscheine plus offizielle japanische Übersetzung für einige Länder.
Die Strecke führt durch Akihabara, die Straßen von Ueno, am Kaminarimon-Tor des Senso-ji Tempels vorbei und beinhaltet Fotostopps unterwegs.
Nein, ein Abholservice ist nicht enthalten; Treffpunkt ist direkt in Akihabara nach der Sicherheitseinweisung.
Pro Tour können maximal sechs Fahrer teilnehmen.
Ja, du bekommst ein Foto-Andenken, einen magnetischen Bilderrahmen, einen personalisierten japanischen Stempel und ein weiteres Überraschungssouvenir nach der Fahrt.
Nein, jeder Kart wird einzeln von einem Fahrer mit gültigem Führerschein gesteuert; Beifahrer sind nicht erlaubt.
Nein, Teilnehmer müssen selbstständig ein- und aussteigen können und beide Füße zum Bedienen der Pedale nutzen.
Dein Tag beinhaltet alle Eintrittsgelder für die Stopps entlang der Strecke, die komplette Go-Kart-Miete mit Sicherheitsausrüstung und optionalen Leucht-Accessoires sowie einen lokalen Fahrer-Guide, der während der Pausen Fotos macht. Am Ende erhältst du mehrere kleine Geschenke – einen personalisierten japanischen Stempel mit deinem Namen, ein Foto-Andenken im magnetischen Rahmen und ein weiteres Extra aus dem Shop, bevor es zurück nach Akihabara geht.
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