Erlebe die Freiheit, Cozumel mit deinem eigenen Jeep oder Buggy ohne festen Zeitplan zu erkunden – halte an für Tequila-Verkostungen, erklimme Kalksteinfelsen am El Mirador, schwimme und schnorchle nach einem entspannten Mittagessen am Meer. Dein lokaler Guide kümmert sich um alles, damit du jeden Moment genießen kannst, ohne auf die Uhr zu schauen.
Das Erste, an das ich mich erinnere, ist die salzige Luft, als wir aus der Stadt rausfuhren – Fenster runter, die Sonne schon warm auf den Knien. Unser Guide Miguel hatte diese entspannte Art, auf Details hinzuweisen, die mir sonst nie aufgefallen wären: eine Wand mit alten Maya-Symbolen, eine Bäckerei, die nur aufmacht, wenn der Besitzer Lust hat (da hatten wir kein Glück). Er fragte, ob wir selbst fahren oder lieber entspannen wollen – mein Partner übernahm das Steuer, grinsend wie ein Kind. Es gab keinen Stress, keine Eile. Genau das blieb mir von dieser privaten Cozumel-Tour am meisten im Kopf: Niemand, der auf die Uhr schaut oder hetzt.
Wir konnten überall anhalten – zuerst für eine Tequila-Verkostung (ich trinke sonst kaum, aber dieser rauchige Vanille-Tequila war der Hammer), dann am El Mirador, wo die Felsen wie alte Knochen ins blaue Wasser ragten. Der Wind war so laut, dass man für einen Moment seine eigenen Gedanken nicht hören konnte. Am Strand von Chen Rio zog ich die Schuhe aus und ließ den Sand zwischen den Zehen kleben, während Miguel von Krokodilen in einer nahegelegenen Lagune erzählte. Die halten Abstand, wenn man selbst ruhig bleibt, meinte er. Später gab’s Mittagessen – Fajitas und kaltes Bier in einem kleinen Strandlokal, wo scheinbar jeder jeden kannte. Nicht schick, aber ehrlich gesagt besser als viele „feine“ Restaurants, die ich kenne.
Nach dem Essen fühlte sich das Schnorcheln herrlich entspannt an – das Wasser war klar, aber nicht ganz ruhig, sodass jeder Fisch wie auf der Flucht wirkte. Meine Maske beschlug ständig, und ich musste unter Wasser lachen, was es nur schlimmer machte. Miguel wartete am Ufer mit weiteren Geschichten über Cozumels Geschichte und die wilden Stürme, die manchmal plötzlich aufziehen. Wer Maya-Ruinen sehen oder die grünen Mojitos in der Miami Bar probieren will (wir haben’s ausgelassen – bereue ich jetzt), kann das mit ihm machen. Wir sind einfach drauflos gefahren, bis wir müde genug waren, Schluss zu machen.
Ich denke noch oft an die gemütliche Rückfahrt durch die Stadt bei Einbruch der Dämmerung – leicht sonnenverbrannt, Sand an den Füßen auf den Fußmatten, und das Gefühl, für einen Tag jemand anderes Inselleben ausgeliehen zu haben.
Die Tour hat keine feste Dauer; du kannst 5 Stunden unterwegs sein oder den ganzen Tag, bis du bereit bist, zurück zum Hotel oder Schiff zu fahren.
Ja, das Mittagessen ist in einem Strandrestaurant inklusive – du kannst zwischen Fajitas, Tacos oder Quesadillas wählen.
Je nach Verfügbarkeit und Gruppengröße kannst du zwischen Jeep, Buggy, Minivan oder Kompaktwagen wählen.
Ja, Schnorchelausrüstung ist für den Strandrestaurant-Stopp inklusive.
Wasser und Bier sind in einer Kühltasche mit Eis dabei; Alkohol ist nur für Erwachsene vorgesehen.
Ja, die Transportmittel sind rollstuhlgerecht und Assistenztiere sind erlaubt.
Die Route ist komplett flexibel – du entscheidest, wo und wie lange du anhalten möchtest.
Je nach Wunsch kannst du El Mirador, Chen Rio Strand, San Martin Strand, Cenote Aerolito, Maya-Ruinen und mehr besuchen.
Dein Tag startet mit der Abholung am Treffpunkt in Cozumel, flexibel ohne Aufpreis, wenn du länger bleiben möchtest. Alle Fahrten sind im gewählten Fahrzeug inklusive. Am Strandrestaurant gibt’s Schnorchelausrüstung und Mittagessen (Fajitas oder Tacos) mit kaltem Wasser und Bier für Erwachsene. Alle Eintrittsgelder sind inklusive, sodass du entspannt so viel oder wenig erkunden kannst, wie du möchtest, bevor du zurückfährst.
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