Erkunde sechs lebendige Insel-Dörfer im Polynesian Cultural Center auf Oahu, probiere Feuer machen und Poi schwingen selbst aus, gleite mit dem Kanu an Tänzern vorbei, besuche Lāʻies Tempelzentrum und lass dich abends von „HA: Breath of Life“ mitreißen. Mehr als nur eine Show – ein Erlebnis, das nachklingt.
Ganz ehrlich, ich dachte zuerst, das Polynesian Cultural Center wäre total touristisch – aber es hat mich vom ersten Moment an überrascht. Kaum waren wir durch den Eingang, reichte uns eine Frau im bunten Pareo eine kleine Kukui-Nuss-Kette und grinste: „Aloha!“ Die Luft war erfüllt vom süßen Duft der Plumeria und fernem Trommeln. Ich dachte nur, wow, das ist echt anders. Unser Guide (ich glaube, er hieß Manu?) winkte uns zum ersten Dorf – Samoa – und plötzlich sahen wir, wie jemand zwei Stöcke aneinander rieb, um Feuer zu machen. Gar nicht so einfach, wie es aussieht; es gab Gelächter, als ein Besucher nur Rauch zustande brachte. Meine Hände rochen danach noch lange leicht nach Holz.
Das Gelände ist riesig – sechs Dörfer unter riesigen Palmen, jedes mit eigener Musik und Dialekt. In Tonga zeigte uns ein Mann, wie man Poi-Bälle schwingt (fast hätte ich meinem Freund ins Gesicht getroffen). Die Kanutour war langsamer als gedacht, aber total entspannt; man hörte Kinder vom anderen Lagunen-Ufer rufen, und ab und zu klang eine Ukulele herüber, obwohl man den Spieler nicht sah. Wir schauten uns die Huki-Show auf dem Wasser an – bunt, fröhlich, mit strahlenden Tänzern, selbst als es kurz anfing zu nieseln (das störte niemanden). Es lief auch ein Film namens Hawaiian Journey; ehrlich gesagt bin ich fast eingeschlafen, weil wir schon so viel gelaufen waren.
Später schlenderten wir mit Manu durch Lāʻie, er zeigte uns, wo er aufgewachsen ist, und erzählte Geschichten von seinen Tanten, die am Straßenrand Mangos verkauften. Ganz in der Nähe gibt es auch ein ruhiges Tempel-Besucherzentrum; diese Pause vom Trubel tat richtig gut. Ach ja, wer Souvenirs mag, findet einen Laden mit Rabatt (ich habe Guavenmarmelade für meine Mutter gekauft). Das wichtigste Stichwort hier ist eigentlich „Polynesian Cultural Center Tagesausflug“, aber es fühlte sich nie wie ein Pflichtprogramm an.
Die „HA: Breath of Life“ Show am Abend ist der Wahnsinn – überall Feuertänzer, Trommeln, die man mehr im Bauch als in den Ohren spürt. Wir hatten Bronze-Plätze (nicht zu weit hinten), was super war, weil man sowieso alles gut sehen konnte. Während der Show hielt ich mehrmals den Atem an; es hat etwas Magisches, so viele Menschen gemeinsam unter freiem Himmel zu erleben. Noch jetzt denke ich oft an den Schluss, wenn alle zusammen singen – das bleibt einem echt im Herzen.
Das komplette Erlebnis dauert den ganzen Tag bis in den Abend, wenn du die „HA: Breath of Life“ Show mitnimmst.
Nein, das Abendessen ist nicht im Paket enthalten.
Ja, alle Bereiche sind rollstuhlgerecht und Assistenztiere sind erlaubt.
Du hast selbstgeführten Zugang zu sechs Insel-Dörfern mit Mitmach-Aktionen plus Bronze-Plätze für „HA: Breath of Life“.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Eine Vorabreservierung wird empfohlen, da die Plätze für Shows schnell ausgebucht sind.
Die meisten Präsentationen sind auf Englisch, das Personal spricht oft auch andere Sprachen.
Dein Tag umfasst den selbstgeführten Zugang zu allen sechs polynesischen Insel-Dörfern am North Shore von Oahu, Mitmach-Aktionen wie Feuer machen und Kanufahren, Zugang zu kulturellen Shows wie Huki auf dem Wasser und dem Film Hawaiian Journey, eine Führung durch Lāʻie und das Tempel-Besucherzentrum (optional), ein kostenloses digitales Erinnerungsfoto plus 10 % Rabatt im The Hawaii Store – und endet mit Bronze-Plätzen für „HA: Breath of Life“. Das Abendessen ist nicht inklusive, aber alles läuft reibungslos, auch wenn du Kinder dabei hast oder auf einen Rollstuhl angewiesen bist.
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