Du treibst über kristallklarem Wasser bei Macuco Island, mit kompletter Schnorchelausrüstung – auch wenn du nicht schwimmen kannst. Erfahrene Guides kennen jede Bucht, und Unterwasser-GoPro-Fotos halten deine schönsten Momente fest. Zwischendurch entspannst du am weichen Sand der Praia do Cação. Ruhig, entspannt – ein Erlebnis, das lange nachwirkt, wenn das Salz von der Haut getrocknet ist.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, einfach über türkisfarbenem Wasser zu treiben, ohne Angst haben zu müssen, ob du gut schwimmen kannst? Genau so ging es mir, als ich in Zimbros aufs Boot stieg – ehrlich gesagt war ich ein bisschen nervös. Aber unsere Instruktorin (ich glaube, sie hieß Ana?) erklärte alles ganz ruhig und gelassen. Der Morgen war still, keine laute Musik, keine Menschenmassen. Nur das Plätschern der Wellen am Boot und die salzige Luft, die man nur an der Praia do Cação spürt. Wir fuhren an den wilden grünen Hängen des Morro do Macaco vorbei – Ana zeigte auf alte Fischerhütten, die zwischen den Bäumen versteckt lagen. Ohne sie hätte ich die nie entdeckt.
Der erste Halt war Macuco Island selbst. Zugegeben, die Schwimmweste anzuziehen fühlte sich erstmal komisch an (hier muss jeder eine tragen), aber als ich dann ins Wasser glitt – wow. Es war kühler als gedacht, fast ein bisschen scharf an den Armen, aber nach einer Minute, als ich dort trieb und kleine silberne Fische um meine Beine herumhuschten... da vergaß ich das komische Gefühl. Ana schaute immer wieder nach uns, machte Witze auf Portugiesisch und gebrochenem Englisch („fish paparazzi!“ nannte sie sich, während sie Unterwasserfotos schoss). Einmal gab sie mir sogar einen Seestern in die Hand – der war viel rauer als auf den Bildern.
Wir hatten etwa eine Stunde Zeit, um zu treiben und die Unterwasserwelt zu erkunden, bevor es zurück zum Boot ging für einen kurzen Stopp an der Praia do Cação. Dort gab es nicht viel, nur weichen Sand und den leichten Geruch von in der Sonne trocknendem Seetang. Einige Kinder aus einer anderen Gruppe versuchten mir beizubringen, wie man „Schnorchel“ auf Portugiesisch sagt (ich habe es total verhauen, sie haben gelacht). Auf der Rückfahrt durch die Bucht von Zimbros war es dann ruhiger – vielleicht waren alle müde oder genossen einfach die letzte Brise Meeresluft. Ich denke noch oft an diesen Moment, wie ich über dem Riff trieb, nichts tat außer atmen und das Licht beobachtete, das sich auf dem Sand spiegelte.
Ja, Schwimmwesten sind Pflicht und ein zertifizierter Tauchlehrer ist immer zur Sicherheit dabei.
Ja, während des Schnorchelns auf Macuco Island werden Unterwasserfotos mit GoPro gemacht und sind im Preis enthalten.
Die Tour hält zweimal: einmal zum Schnorcheln auf Macuco Island und einmal kurz an der Praia do Cação.
Nein, diese Tour verzichtet bewusst auf Musik und Menschenmassen, damit du entspannt genießen kannst.
Du bekommst Schnorchelmasken, Flossen, Schwimmhilfen oder Schwimmwesten – alles von Zimbros Ecotour bereitgestellt.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und auch für Menschen mit Behinderung sowie Begleittiere geeignet.
Bei schlechtem Wetter wird sicher an einem anderen Strand angelegt und du wirst per Auto oder Van zurückgebracht.
Deine Tour beinhaltet die komplette Schnorchelausrüstung – Maske, Flossen, Schwimmhilfen – sowie die Pflicht-Schwimmweste auf Macuco Island; Betreuung durch einen zertifizierten Tauchlehrer; Unterwasser-GoPro-Fotos; und Zeit zum Entspannen an der Praia do Cação, bevor es zurück entlang der Küste von Zimbros geht.
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