Erkunde Santorinis verwinkelte Gassen in Pyrgos und Emporio, genieße starken Kaffee auf dem ruhigen Platz von Megalochori und schlendere entspannt durch die uralten Ruinen von Akrotiri. Mit Abholung am Hotel und einem lockeren lokalen Guide, der spannende Geschichten erzählt, fühlst du dich willkommen und beeindruckt von der Geschichte, die in nur wenigen Stunden steckt.
In Megalochori reicht mir jemand eine winzige Tasse griechischen Kaffees – kräftig, fast sirupartig, mit diesem leicht erdigen Duft. Unser Guide Nikos lächelt, als ich versuche „efharisto“ zu sagen und es wohl vermassle (er meint, das reicht so). Der Tag begann mit einem Aufstieg durch Pyrgos, das alte Dorf hoch oben auf dem Hügel. Die Steine unter meinen Sandalen sind noch kühl vom Wind der letzten Nacht. Irgendwas hat es, wie sich Pyrgos um sich selbst windet – Gassen, die sich im Kreis drehen, blaue Kuppeln, die über die Dächer blitzen. Nikos zeigt auf ein verblasstes Fresko über einer Tür; seine Großmutter erinnert sich noch daran, wie jeden Abend die Kirchenglocken läuteten. Ich stelle mir vor, wie sie genau hier steht.
Emporio ist viel ruhiger als gedacht. Eine Katze huscht zwischen den weiß getünchten Mauern hindurch, irgendwo hinter einem verschlossenen Fenster spielt jemand Bouzouki. Die Burg hier wirkt nicht prunkvoll oder bedrohlich – sie wächst einfach aus den Häusern heraus, als hätten alle ihr Leben um diese alten Steine gebaut, ohne viel Aufhebens. Durch die engen Gassen zu schlendern fühlt sich an, als würde man in eine andere Zeit eintauchen; ich streiche immer wieder mit der Hand über die raue Wand, um mich zu verankern. Wir sprachen über Piraten (die hier wohl wirklich ein Problem waren) – und irgendwie musste ich lachen: Piraten auf Santorini? Nikos zuckt nur mit den Schultern, als wäre das selbstverständlich.
Die Ausgrabungsstätte Akrotiri ist anders – irgendwie stiller, auch wenn Besucher da sind. Man riecht Staub und etwas Metallisches in der Luft. Da unser Guide nicht mit rein durfte (Regeln sind Regeln), streiften wir allein zwischen alten Mauern und halb erhaltenen Fresken umher – eine ganze Stadt, die vor viertausend Jahren unter Vulkanasche begraben wurde. Es ist merkwürdig still unter dem Dach; man beginnt darüber nachzudenken, was die Menschen zurückließen, als sie flüchteten. Und ich denke immer noch an den Blick vom Rand von Akrotiri, wie das Sonnenlicht auf die weißen Steine der Caldera fällt.
Die Tour dauert etwa 4 bis 5 Stunden, je nach Tempo und Vorlieben.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel, Hafen oder Flughafen sind inklusive.
Ja, die Abfahrtszeit ist flexibel und Änderungen nach deinen Wünschen möglich.
Der Eintritt zur Ausgrabungsstätte Akrotiri ist im Tourpreis enthalten.
Dein Fahrer/Guide darf wegen der Regeln nicht mit hinein; vor Ort kannst du aber lizenzierte Guides dazubuchen.
Du reist komfortabel in einem klimatisierten Deluxe-Van.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von Erwachsenen begleitet werden; Babysitze sind auf Wunsch verfügbar.
Ein moderates Fitnesslevel ist empfehlenswert, da du auf unebenen Wegen und Dorfstraßen unterwegs bist.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt im klimatisierten Van mit Abholung am Hotel oder Hafen zu deiner Wunschzeit. Die Eintrittspreise für Akrotiri sind inklusive, unterwegs gibt es Wasserflaschen, und dein freundlicher lokaler Fahrer-Guide erzählt dir spannende Geschichten, während ihr gemeinsam Santorinis Dörfer erkundet – bevor du wieder sicher zurückgebracht wirst.
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