Du schlenderst durch einen echten Garten in Sorrento, pflückst selbst Gemüse und lernst klassische Rezepte aus Kampanien von Einheimischen, die dich wie Familie behandeln. Knete Gnocchi-Teig, schichte Auberginen-Parmesan und genieße hausgemachtes Tiramisu – alles unter Olivenbäumen mit erfrischendem Limoncello-Spritz. Hier geht’s nicht nur ums Kochen, sondern um gemeinsames Lachen und Geschichten im warmen Mittelmeerlicht.
Wir traten durch das alte Eisentor und sofort schlug mir dieser Duft von Basilikum und Zitronenblättern entgegen – erdig und zugleich süß. Unsere Gastgeberin Giulia winkte uns mit einem Korb zu, den sie liebevoll ihre „Zauberschüssel“ nannte – das brachte mich zum Schmunzeln. Gemeinsam schlenderten wir zwischen Tomatenranken und den wild aussehenden Zucchiniblüten hindurch. Sie zeigte uns, wie man sie vorsichtig abdreht – „als würdest du guten Morgen sagen“, erklärte sie auf Italienisch. Ich versuchte es nachzusprechen, und sie lächelte nachsichtig über meinen Akzent. Die Sonne begann gerade hinter den Olivenbäumen zu versinken, doch die Wärme lag noch auf meinen Armen.
In der Küche, die eher wie ein gemütliches Wohnzimmer wirkte als ein Unterrichtsraum, legten wir los mit Gnocchi alla sorrentina. Der Teig war klebriger als gedacht – meine Hände voll Mehl, und immer wieder stibitzte ich kleine Kostproben von der Sauce, wenn Giulia sich umdrehte. Sie erzählte, dass ihre Großmutter jeden Sonntag Auberginen-Parmesan machte und zeigte uns, wie man alles „mit Geduld“ schichtet. Es gab diesen Moment, in dem alle still wurden, nur das Klirren der Gabeln und das leise Summen eines Handys auf der Arbeitsplatte zu hören war. Irgendwie sehr friedlich.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel über Tiramisu lachen würde oder am Ende mit einem Paar aus Neapel Rezepte und Geschichten über die beste Nonna tauschen würde. Als wir schließlich draußen unter den großen Blättern saßen, unser selbstgekochtes Essen genossen und Limoncello-Spritz tranken, die fast zu frisch schmeckten, fühlte es sich an wie am Familientisch – obwohl wir uns erst an diesem Nachmittag kennengelernt hatten. Ich denke noch oft an das Licht, das durch die Olivenblätter fiel, während wir das Dessert aßen, weißt du?
Ja, alle Bereiche und Wege sind barrierefrei zugänglich.
Ja, du besuchst den Garten und erntest saisonales Gemüse selbst.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitkommen, es sind auch spezielle Babysitze vorhanden.
Ja, du isst alle Gerichte, die während des Kurses zubereitet werden.
Auf dem Menü stehen Gnocchi alla sorrentina, Auberginen-Parmesan, Caprese-Salat oder Caprese-Ravioli (je nach Saison) sowie Tiramisu.
Du bekommst einen Begrüßungscocktail (Limoncello Spritz), Bruschette und zum Abschluss Limoncello.
Das Menü lässt sich je nach Saison anpassen; bitte gib spezielle Wünsche vorher an.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, umfasst aber Gartenbesuch, Kochunterricht und gemeinsames Essen.
Dein Tag startet mit einem Begrüßungscocktail aus Limoncello Spritz und Bruschette im Garten von Sorrento. Du pflückst frisches Gemüse selbst, bevor du in einem praktischen Kochkurs Gerichte wie Gnocchi alla sorrentina oder saisonale Caprese-Ravioli, Auberginen-Parmesan als Hauptgang und hausgemachtes Tiramisu zum Dessert zubereitest – alles endet mit klassischem Limoncello unter freiem Himmel.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?