Starte in Zadar mit lokalen Erfrischungen, schwimme in der Frnaza-Bucht auf Ugljan, erkunde das Kloster auf Galevac oder entspanne am Jaz-Strand mit einem Drink. Auf Osljak erwarten dich ruhige Spaziergänge oder mehr Schnorchelabenteuer, bevor du zurück nach Zadar gleitest – ein Tag, der noch lange nach dem Salzwasser auf der Haut nachklingt.
Fast hätte ich den Steg verpasst, weil ich von einem Hund in einem winzigen Matrosenhütchen abgelenkt war (kein Witz – sein Name war Max). Unser Skipper Luka grinste nur und winkte uns heran, als wäre das Alltag. Das Boot roch leicht nach Sonnencreme und etwas Zitrusfrischem – wahrscheinlich von den Begrüßungsgetränken, die er uns reichte, als wir an Bord kletterten. Es gab ein nervöses Kichern, als jemand bemerkte, dass das Handtuch fehlte, doch Luka zuckte nur mit den Schultern: „Das Meer trocknet dich sowieso schneller.“ Diese entspannte Zadar-Leichtigkeit lag in der Luft. Wir legten vom Hafen Fosa ab, die Stadt wurde kleiner hinter uns, während die Berge des Velebit wie schwebend über dem Wasser wirkten. Ich konnte nur an das Blau denken – Himmel, Meer, sogar die Hemden der Leute.
Erster Halt war die Bucht Frnaza auf Ugljan. Vielleicht 20 Minuten? Schwer zu sagen, ich war zu sehr damit beschäftigt, das Sonnenlicht auf dem Wasser tanzen zu sehen. Die Bucht war still, nur Möwen in der Ferne und ein paar Kinder, die kichernd ihr erstes Schnorchelerlebnis probierten. Luka warf uns Ausrüstung zu (ich schaffte es trotzdem, die Maske falsch herum aufzusetzen) und zeigte die flachsten Stellen. In der Luft lag eine salzige Brise, vermischt mit dem Duft von Kiefern aus der Nähe. Nach ein paar Runden Schwimmen, bei denen ich so tat, als wäre ich ein Profi, trockneten wir uns auf dem Deck mit kaltem Bier – drei pro Person, wenn man wollte – oder Saft für die, die keinen Alkohol wollten.
Als nächstes ging’s weiter zur Insel Galevac, nur ein kurzer Sprung. Einige von uns schlenderten zum Kloster St. Paul, andere ließen sich einfach in den weichen Sand am Jaz-Strand fallen. Ich versuchte, „Galevac“ richtig auszusprechen; Luka lachte so laut, dass er fast sein Handy fallen ließ. Die Glocken des Klosters läuteten einmal, ein klarer Ton, der mich länger innehalten ließ, als ich erwartet hatte. Alte Steingebäude im grellen Sonnenlicht haben etwas, das einen auf eine schöne Weise klein fühlen lässt.
Letzter Stopp: Osljak. Die ganze Insel ist wie ein Spazierweg, der sich um Olivenbäume und niedrige Steinmauern schlängelt. Ich lief halb barfuß, bis ich merkte, wie warm die Steine unter den Füßen waren – fast wie frisch gebackene Brotkruste (seltsamer Vergleich, aber stimmt). Einige sprangen nochmal ins Wasser zum Schwimmen oder Schnorcheln, ich setzte mich auf einen Felsen und beobachtete kleine Fische, die um meine Zehen flitzten. Auf der Rückfahrt nach Zadar wurde es still – diese Art von Ruhe, wenn man müde-glücklich ist und die Haut vom Wind trocknen lässt.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden von Abfahrt bis Rückkehr.
Ja, es gibt Begrüßungsgetränke, Snacks, drei Bier oder Gläser Wein pro Person, auf Wunsch Saft und unbegrenzt Wasser.
Ja, für jeden Gast steht Schnorchelausrüstung kostenlos zur Verfügung.
Besucht werden die Inseln Ugljan (Frnaza-Bucht), Galevac (mit Kloster St. Paul) und Osljak.
Ja, private Gruppen sind möglich und können die Nutzung des Grillbereichs an Bord arrangieren.
Ja, Kinder sind willkommen; es gibt flache Strände, die sich gut für Kinder und Nichtschwimmer eignen.
Ja, Haustiere sind auf dieser Bootstour willkommen.
Ja, das Boot verfügt über eine Toilette für Gäste.
Die Abfahrt ist vom Hafen Fosa in Zadar.
Ja, die Liegegebühr ist nicht im Preis enthalten: 10 Euro pro Erwachsener und 5 Euro pro Kind bis 11 Jahre.
Dein Tag beginnt mit Abfahrt vom Hafen Fosa in Zadar, inklusive Begrüßungsgetränken und Snacks (Bier, Wein oder Saft), Nutzung der Schnorchelausrüstung ohne Aufpreis, viel Platz zum Sonnenbaden auf dem Deck und Zugang zu Toiletten an Bord. Für private Gruppen kann die Nutzung des Grills vorab organisiert werden; Treibstoff ist inklusive, Liegegebühren werden vor Ort vor der Rückfahrt am Nachmittag separat bezahlt.
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