Du wanderst zum Peričnik-Wasserfall (Regenjacke nicht vergessen), bestaunst die smaragdgrünen Becken von Zelenci, überquerst die Grenze nach Italien zum Predil-See und erkundest das Soča-Tal in kleiner Gruppe mit lokalem Guide. Hotelabholung ist inklusive, und es gibt viele Fotostopps – oder einfach stille Momente an einem Bergsee, wenn du das lieber magst.
Als Erstes fiel mir das Geräusch auf – Wasser, das irgendwo ganz nah rauschte, noch bevor wir Bled hinter uns gelassen hatten. Unser Guide Luka grinste, während er Kaffee aus der Thermoskanne verteilte („Slovenischer Stil“, sagte er). Im Minivan war es schon warm, draußen roch die Morgenluft frisch nach Kiefern. Wir hielten am Peričnik-Wasserfall, und bevor man ihn sah, spürte man schon den feinen Sprühnebel auf der Haut. Dieser erdige Duft von nassem Stein und Moos klebte noch Stunden an meiner Jacke. Ich wollte ein Selfie unter dem Wasserfall machen, landete aber nur lachend vor der beschlagenen Linse.
Später, im Naturschutzgebiet Zelenci, zeigte Luka auf das Wasser, das fast unwirklich aussah – als hätte jemand Farbe hineingetropft. Hier entspringt der Fluss Sava, erklärte er. Ein spanisches Paar in unserer Gruppe sagte ständig „esmeralda“ (und ja, die Farbe ist wirklich so). Kurz darauf machten wir einen kleinen Abstecher über die Grenze nach Italien zum Predil-See – damit hatte ich nicht gerechnet! Die Berge dort schienen den Atem anzuhalten. Auf der Rückfahrt durch den Predil-Pass verloren wir oft die Zeit aus den Augen, weil wir immer wieder anhielten, um neue Ausblicke zu genießen oder Beine zu vertreten, sobald jemand Wildblumen oder Ziegen entdeckte.
Das Soča-Tal lässt sich kaum beschreiben, ohne dramatisch zu klingen. Der Fluss ist so klar, dass man jeden Stein am Grund sehen kann. Luka erzählte Geschichten von Soldaten des Ersten Weltkriegs, die hier die Berge überquerten – er wurde still, als er von der russischen Kapelle am Vršič-Pass sprach. Es gibt auch eine Legende von einem heidnischen Mädchen, das zu Stein verwandelt wurde; er zeigte uns ihre Silhouette im Felsen (ich habe sie vielleicht erahnt). Am Jasna-See am Ende des Tages saßen die meisten von uns einfach still am Wasser. Jemand entdeckte die Statue vom Goldhorn auf der anderen Seeseite – dieser Anblick bleibt mir oft im Kopf, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
Die genaue Dauer hängt vom Verkehr und Tageszeit ab, meist nimmt er fast den ganzen Tag in Anspruch.
Ja, die Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind inklusive oder von einem nahegelegenen Treffpunkt, wenn du in einer Fußgängerzone wohnst.
Bring Badehose und Handtuch mit, falls du schwimmen möchtest oder optional Rafting ausprobieren willst.
Die Tour ist eine Kleingruppe mit maximal 8 Teilnehmern pro Van.
Ja, wir überqueren kurz die Grenze nach Italien, um den Predil-See zu besuchen, bevor es zurück nach Slowenien geht.
Nein, Mittagessen ist nicht inklusive; am besten nimmst du Snacks mit oder kaufst unterwegs etwas.
Die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet, beinhaltet aber moderate Wanderabschnitte.
Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe, aber nicht nötig, da die Abholung inklusive ist.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt zum Hotel (oder so nah wie möglich bei Fußgängerzonen), alle Transfers zwischen den Sehenswürdigkeiten im Van und die Begleitung durch einen kenntnisreichen lokalen Guide – mit viel Zeit an Wasserfällen, Seen, Bergpässen und sogar einem kurzen Abstecher nach Italien, bevor es zurück nach Bled geht.
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