Erkunde Pilanesberg in einem offenen Safari-Fahrzeug mit zertifiziertem Guide, auf der Suche nach Löwen, Elefanten, Nashörnern und mehr. Drei Stunden voller spannender Tierbeobachtungen, spannender Geschichten und diesen besonderen Momenten, wenn man nur die Natur Afrikas hört.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist die Stille, die einkehrte, als wir durch das Parktor fuhren – nur das Knirschen der Reifen auf rotem Sand und irgendwo über uns die seltsamen, hohen Rufe der Vögel. Unser Guide Sipho hatte dieses Talent, Dinge zu entdecken, bevor es jemand anderes sah. „Schau nach links“, flüsterte er, und plötzlich stand da eine Giraffe, ganz entspannt am Fressen, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ich suchte ständig nach meiner Kamera, doch oft starrte ich einfach nur – du kennst das sicher, wenn man manchmal vergisst, überhaupt ein Foto zu machen.
Nach etwa zwanzig Minuten deutete jemand vorne auf frische Elefantenspuren. Sipho grinste (das macht er oft) und sagte uns, ruhig zu bleiben. Und tatsächlich, keine fünf Minuten später tauchte ein riesiger Elefantenbulle hinter einer Akazie auf. Die Luft roch süßlich – nach trockenem Gras und Erde – und für einen Moment herrschte absolute Stille. Es ist schon seltsam, wie nah man sich der Natur fühlt, selbst wenn noch andere Menschen dabei sind.
Ich hatte nicht erwartet, so schnell so viele Tiere zu sehen: Zebras, die mit den Schwänzen wedelten, Antilopen, die bei jeder kleinen Bewegung sofort davonhuschten. Ein ganz besonderer Moment war, als ein Nashorn direkt vor unserem offenen Wagen über den Weg lief – mein Herz schlug so laut, ich war sicher, alle konnten es hören. Sipho erzählte uns immer wieder kleine Details zu den Tieren, zum Beispiel warum Büffel so mürrisch aussehen (anscheinend sind sie einfach so gebaut). Während er uns Wasser reichte, berichtete er von der Geschichte des Parks; ich versuchte „Pilanesberg“ richtig auszusprechen, scheiterte aber kläglich – er lachte und meinte, das passiere den meisten Besuchern.
Als die Sonne langsam unterging, färbte sich alles golden – selbst der Staub schien anders zu leuchten. Einen Leoparden sahen wir leider nicht (Sipho meinte, die sind sehr scheu), aber irgendwie machte das die Erfahrung noch echter. Drei Stunden vergingen wie im Flug. Es ist etwas Besonderes, wilde Tiere einfach nur zu beobachten, wie sie leben, ohne sich um uns zu kümmern. Ich denke noch oft an den Blick von unserem Sitzplatz hinten im Wagen, während wir zum Ausgang zurückfuhren.
Die Safari dauert etwa 3 Stunden.
Ja, ein professioneller, zertifizierter Wildlife-Guide begleitet die Tour.
Du kannst Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten, Büffel (die Big Five) sowie Giraffen, Zebras, Antilopen und verschiedene Vogelarten entdecken.
Ja, alle Gäste erhalten während der Safari Wasserflaschen.
Die Tour findet in einem offenen Fahrzeug statt, damit du die Tiere besser sehen kannst.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt.
Ja, die Tour ist für Rollstuhlfahrer geeignet.
Schwangere und Personen mit Rückenproblemen sollten diese Tour nicht machen.
Deine 3-stündige Tagestour beinhaltet eine Safari im offenen Fahrzeug durch den Pilanesberg mit einem zertifizierten Guide, der dir spannende Einblicke zu jedem Tier gibt. Wasserflaschen sind inklusive, damit du dich ganz auf die Wildbeobachtung konzentrieren kannst.
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