Erkunde mit einem lokalen Guide die strahlenden Weißen und lebhaften Blauen Tempel von Chiang Rai, koste frischen Tee auf der Choui Fong Plantage, während Nebel über grüne Hügel zieht, und stehe dort, wo Thailand auf Laos und Myanmar trifft – am Goldenen Dreieck. Ein einfaches, aber leckeres Mittagessen ist inklusive und bleibt lange im Gedächtnis.
Mit weißen Kieselsteinen an den Händen blinzelte ich zum Weißen Tempel hinauf – ehrlich gesagt war das Licht an diesem Morgen fast zu grell für meine Augen. Unser Guide Somchai winkte uns heran und zeigte auf winzige Spiegelkacheln, die überall funkelten. „Wie Schnee in Thailand“, scherzte er. Vorsichtig versuchte ich, niemandes Foto zu zertrampeln, während wir durch diese fast unwirklichen Tore schlenderten. Die Luft roch leicht nach Räucherstäbchen und frischer Farbe. Dass ich mich in einem Tempel so klein fühlen würde – und dabei so oft lachen über Somchais Geschichten zum Künstler – hatte ich nicht erwartet.
Danach ging es zum Blauen Tempel. Diese Farbe lässt sich schwer beschreiben – irgendwo zwischen Lapislazuli und Himmel kurz vor dem Regen. Ein Mönch lächelte mich an, als ich vor den Naga-Statuen zögerte (ich hatte Angst, über meine eigenen Füße zu stolpern). Wir hatten hier nur eine halbe Stunde, doch es fühlte sich länger an – vielleicht lag es daran, wie das Sonnenlicht auf dem Blau und Gold tanzte. Dann besuchten wir Baan Dam – das Schwarze Haus – das weniger ein Tempel, sondern eher ein wildes Kunstmuseum ist. Dunkles Holz überall, Hörner und Knochen in Formen, die ich bis heute nicht ganz verstehe.
Der Van summte weiter nach Norden, vorbei an Reisfeldern, bis wir ein Dorf der Karen-Bergvölker erreichten. Die Frauen trugen diese langen Messingringe um den Hals – davon hatte ich gelesen, aber sie so nah zu sehen, war etwas ganz anderes. Eine von ihnen lachte, als ich versuchte, auf Thai Hallo zu sagen (ich habe es wohl ziemlich verhauen). Das Mittagessen war einfach, aber lecker: Reis, gebratenes Gemüse und etwas Scharfes mit Basilikum. Auf der Choui Fong Teeplantage tranken wir grünen Tee mit Blick auf perfekt gepflegte Teesträucher; die Luft schmeckte frisch und süß zugleich.
Die letzte Etappe war still, während wir zum Goldenen Dreieck fuhren. Es gibt diesen Moment, in dem man drei Länder über den Fluss hinweg sieht: Thailand, Laos und Myanmar. Es ist seltsam zu wissen, wie viel Geschichte genau hier passiert ist – unser Guide erzählte von Opiumhändlern und alten Grenzübergängen, während Boote unter uns vorbeizogen. Das Opium-Museum nebenan war klein, aber voll mit kuriosen Exponaten; Glas-Pfeifen, verblasste Fotos aus einer ganz anderen Zeit. Ich verließ den Ort nachdenklich – ein Gefühl, für das ich keinen besseren Namen fand.
Die Ganztagestour deckt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten an einem Tag inklusive Fahrtzeit ab.
Ja, ein Mittagessen sowie Wasserflaschen sind während der Tour inklusive.
Du besuchst den Wat Rong Khun (Weißer Tempel) und den Wat Rong Suea Ten (Blauer Tempel).
Die Tour beinhaltet den Transport; Details zum Abholort findest du in deiner Buchungsbestätigung.
Ja, ein Halt führt dich zu einem Dorf der Karen-Bergvölker.
Die Tour ist nicht empfohlen für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen.
Die Plantage ist bekannt für ihren hochwertigen Tee, der in idealem Klima und Boden rund um Chiang Rai wächst.
Ja, du besuchst die Region des Goldenen Dreiecks, wo Thailand, Laos und Myanmar aufeinandertreffen.
Dein Tag umfasst den Transport in Chiang Rai mit einem lokalen Guide, der zu jedem Stopp spannende Geschichten erzählt; Eintritt zu allen Tempeln und Museen; Wasserflaschen für Erfrischung; ein einfaches thailändisches Mittagessen; sowie eine Versicherung, damit du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren kannst, bevor es abends zurückgeht.
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