Du gleitest an Budapests berühmtesten Sehenswürdigkeiten vorbei – von der Elisabethbrücke bis zur Fischerbastei mit ihrem grandiosen Blick. Dein lokaler Guide erzählt spannende Geschichten, es gibt stille Momente an Orten wie den Schuhen am Donauufer und natürlich jede Menge Spaß. Die Tour ist flott, aber nie gehetzt – so fühlst du dich für ein paar Stunden richtig als Teil von Budapest.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so aufgeregt fühlen würde, als ich in Budapest zum ersten Mal auf dem Segway stand – dieses wackelige erste Minute-Gefühl kennt wohl jeder, oder? Unser Guide Ádám verteilte Helme und passte darauf auf, dass niemand gegen einen Souvenirstand krachte (ich war knapp dran). Kaum gestartet, fühlte sich die Stadt gleich anders an – irgendwie leichter, als hätten wir den üblichen Touristenstrom übersprungen. Die Donau funkelte unter den Brücken, als wir über die Elisabethbrücke sausten; irgendwo roch es nach süßem Gebäck, das sich mit der frischen Flussluft vermischte.
Wir machten Halt an der Statue von Königin Elisabeth, und Ádám erzählte, wie Einheimische hier manchmal Blumen ablegen – er versuchte sogar, uns ihren ungarischen Spitznamen beizubringen, den ich aber gründlich verhauen habe. Die Fahrt zum Burggarten war ruhig und geschmeidig, nur unterbrochen vom Klick der Kameras und dem Rascheln eines Schals im Wind. An der Fischerbastei stand ich einfach nur da und schaute auf die Türme und Dächer über Pest. Es herrschte eine kleine Stille in der Gruppe – keiner sagte ein Wort, weil man diesen Moment einfach aufnehmen musste. Dieses Panorama geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
Wir hielten vor der Matthiaskirche (die Kacheln sind wirklich so strahlend bunt), dann rollten wir durch die Innenhöfe der Burg, wo Ádám auf Einschusslöcher aus alten Kämpfen hinwies – er erzählte Geschichte so, als wäre es Klatsch und Tratsch. Auf der Pest-Seite wirkte das Parlament fast unwirklich vom anderen Ufer aus. Danach stoppten wir bei den „Schuhen am Donauufer“; ich hätte nie gedacht, dass eine Reihe eiserner Schuhe mich so berühren würde, doch da war dieser Moment – still, nachdenklich, mit zustimmendem Nicken. Zum Schluss landeten wir an der St.-Stephans-Basilika, die Beine kribbelten vom langen Stehen, aber keiner wollte, dass die Tour schon endet.
Die Tour dauert etwa 2 Stunden und führt durch Buda und Pest.
Du siehst Fischerbastei, Burg, Parlament, Kettenbrücke, St.-Stephans-Basilika, Matthiaskirche und mehr.
Ja, du bekommst 10–15 Minuten, um den Segway vorher auszuprobieren.
Ja, unter anderem an der Fischerbastei und am Parlament – inklusive kostenlosem Foto- und Videoservice.
Für alle Teilnehmer gibt es Helme zur Sicherheit.
Falls du deine Jacke vergessen hast und es kalt wird, stellt das Team warme Kleidung bereit.
Bei Regen bekommst du Regenponchos, damit du trotzdem trocken und bequem weitermachen kannst.
Die Tour ist nicht für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen geeignet, ansonsten für alle Fitnesslevel machbar.
Im Preis enthalten sind Segway und Helm (inklusive Übungszeit), kostenloser Foto- und Videoservice, warme Jacken bei Kälte oder Regenponchos bei schlechtem Wetter – und kein Stress beim Tempo, Sicherheit und Genuss stehen immer im Vordergrund.
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