Flieg mit einem zertifizierten lokalen Piloten über Hawaiis Big Island, vorbei an Mauna Loa und dem aktiven Vulkan Kilauea, dann über die Akaka Falls und die üppige Hamakua-Küste. Spüre den Regenwaldnebel und die vulkanische Hitze durch die Panoramafenster – und vielleicht nimmst du ein neues Staunen mit nach Hause, das du kaum in Worte fassen kannst.
Mit den Händen fest am Sitz klammernd, mehr als ich zugeben wollte, beobachtete ich unseren Piloten Kaleo, der die Steuerung sanft wie eine Melodie bediente. Wir hoben von Kailua-Kona ab, ohne auch nur zu wackeln. Die Kopfhörer schluckten alles außer seiner Stimme und dem entfernten Surren der Rotoren. Ein Hauch Sonnencreme wehte vom Sitz hinter mir herüber – wohl jemand anderes war genauso nervös vor der Hitze hier oben. Kaum gestartet, zeigte Kaleo auf Mauna Loa – einer der größten Vulkane der Erde, sagte er. Von hier oben wirkte er ruhig, nur ein riesiger Schatten unter uns. Ich wartete auf das typische Bauchkribbeln, aber das blieb aus.
Als Nächstes schwenkten wir über Kilauea. Plötzlich wurde es still in der Kabine – selbst Kaleo schwieg kurz. Man sah, wie alte Lavaflüsse wie schwarze Narben durch den grünen Regenwald zogen. An Stellen, wo der Boden noch dampfte, stieg Rauch auf (seine Worte). Beim Abtauchen roch es leicht metallisch – so riecht wohl vulkanische Luft? Schwer zu beschreiben, wenn man nicht direkt dabei ist. Hinter mir flüsterte jemand „wow“, doch meist starrten wir einfach nur. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so winzig fühlen würde, wenn ich all diese Wildnis von oben sehe.
Die Stimmung änderte sich, als wir die Akaka Falls und die Hamakua-Küste erreichten. Alles wurde unglaublich grün – Dschungel, der in tiefe Täler stürzt, überall Wasserfälle. Einmal erzählte Kaleo von Waimea als Cowboy-Gebiet, was mich zum Lachen brachte, weil es mit all den Farnen so gar nicht nach Ranch aussah. Er scherzte, dass hier der Regen in Fuß und nicht in Zoll gemessen wird. Mein Fenster beschlug kurz durch meinen Atem; gerade noch rechtzeitig wischte ich es weg, um das Sonnenlicht auf einem weiteren Wasserfall weit unten zu sehen. An diesen Anblick denke ich noch oft zurück.
Die genaue Flugzeit steht nicht fest, aber der Check-in ist eine Stunde vor Abflug für Sicherheitsbriefing und Boarding.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; Gäste melden sich direkt am Helikopterlandeplatz an.
Ja, sowohl der Helikopterlandeplatz als auch der Hubschrauber sind mit einem Aufzug für Rollstuhlfahrer ausgestattet.
Trage dunkle Kleidung, um Spiegelungen auf Fotos zu vermeiden; Hüte und große Taschen sind an Bord nicht erlaubt.
Ja, Kinder bis 23 Monate fliegen kostenlos auf dem Schoß eines Erwachsenen mit.
Kleine Kameras und Handys sind erlaubt; große Kameras und Selfie-Sticks sind im Hubschrauber nicht gestattet.
Verspätete Ankünfte können nicht mehr akzeptiert werden und sind nicht erstattungsfähig; plane genügend Zeit für die Anfahrt ein.
In deinem Erlebnis sind geräuschunterdrückende Headsets in Profiqualität enthalten, damit du während des Fluges mit deinem zertifizierten Piloten aus Hawaii sprechen kannst – dazu alle Gebühren und Steuern. Einfach am Helikopterlandeplatz erscheinen und bereit zum Abheben sein.
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