Erkunde echte Navy-Schiffe im Buffalo Naval Park, fahre mit einem offenen Doppeldeckerbus und einem witzigen irischen „Cop“-Guide, sieh City Hall und Millionaires Row und höre Geschichten, die du in keinem Reiseführer findest. Das ist Buffalo mit all seinen Eigenheiten und seiner Herzlichkeit.
Ich hätte nie gedacht, meinen Tag in Buffalo damit zu starten, auf dem Deck eines alten Navy-Schiffs zu stehen, die Augen zusammenzukneifen und auf das graue Wasser zu starren, während unser Guide – verkleidet als irischer Polizist aus den 1860ern – mit dickem Akzent „Passt auf, Jungs!“ rief. Die USS The Sullivans roch leicht metallisch, vermischt mit diesem typischen Hafen-Geruch. Meine Schuhe klangen hohl auf dem Metallboden. Ich grinste schon, und wir hatten kaum angefangen.
Das Überraschendste war, wie viel ich lachte. Unser Guide (seinen richtigen Namen habe ich nie erfahren, nur „Officer O’Connor“) machte Witze über die harten Buffalo-Winter und zeigte uns Details, die mir nie aufgefallen wären – zum Beispiel, dass das Rathaus von der Seite wie eine Hochzeitstorte aussieht. Wir fuhren an der Millionaires Row vorbei, wo er Geschichten über altes Geld und neue Skandale erzählte und dabei Einheimische grüßte, die tatsächlich zurückwinkten. Es hat etwas Magisches, die eigene Stadt durch jemand anderes Augen – oder Akzent – neu zu entdecken.
Wir machten Halt am Hotel Lafayette (entworfen von Louise Blanchard Bethune, der ersten weiblichen Architektin Amerikas, was ich nur dank O’Connor erfuhr, der uns raten ließ). Das Gebäude strahlt mit seinen verblassten roten Ziegeln eine eigenwillige Eleganz aus. Einmal versuchte er, uns „Lafayette“ mit seinem Akzent nachsprechen zu lassen – niemand traf es, aber alle lachten herzlich. Wir fuhren auch am alten psychiatrischen Krankenhaus vorbei; es ist riesig und wirkt ein bisschen unheimlich, die Fenster fingen das Sonnenlicht perfekt ein. Nicht jeder Stopp war lang, aber selbst kurze Eindrücke blieben hängen.
Ich denke noch oft an den Moment am Niagara Square, als für einen Augenblick alles still war – bis auf das Flattern der Tauben am McKinley-Denkmal. Manchmal erwischt man sich dabei, einfach nur den Ort zu spüren, statt ihn zu analysieren. Also ja, wenn du eine Buffalo-Doppeldecker-Bustour suchst, die Comedy mit Geschichte verbindet und dabei auch mal richtig skurril wird, wirst du bestimmt auch deine eigenen Geschichten davon erzählen.
Die Tour beginnt mit einem 25-minütigen Rundgang auf den Schiffen im Buffalo Naval Park, bevor es mit dem Bus zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt geht.
Ja, der Eintritt in den Buffalo Naval Park ist inklusive, wo du bei einem kurzen Rundgang historische Navy-Schiffe besichtigen kannst.
Ja, der Guide bezieht die Teilnehmer mit Witzen und Fragen aktiv in die Tour mit ein.
Ja, Kinder bis 5 Jahre fahren kostenlos mit, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder im Kinderwagen mitfahren.
Du siehst Millionaires Row, das Rathaus am Niagara Square, das Hotel Lafayette und fährst am ehemaligen psychiatrischen Krankenhaus vorbei.
Ja, die Tour startet mit einem 25-minütigen Rundgang auf den Schiffen im Buffalo Naval Park, bevor es mit dem Bus weitergeht.
Ein verkleideter Guide spielt einen irischen Polizisten aus den 1860er Jahren und sorgt mit Humor und Geschichten für beste Unterhaltung.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Dein Tag beinhaltet den Eintritt in den Buffalo Naval Park für eine geführte Schiffstour zu Fuß, danach steigst du in einen offenen Doppeldeckerbus mit einem irischen „Cop“-Guide, der alle wichtigen Stopps abdeckt.
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