Du verlässt Fairbanks für eine Nacht in einer gemütlichen Wildnis-Lodge – mit heißen Getränken am Feuer und Panoramafenstern, um die Nordlichter über dir zu beobachten. Ziehen Wolken auf, fährt dein lokaler Guide mit dem Van los, um klaren Himmel zu finden, damit du nichts verpasst. Freu dich auf Lachen, Unterstützung bei Fotos und echte Ruhe, während Alaskas Aurora über dunklen Winterhimmel tanzt.
Bevor ich meine Stiefel ausziehe, hält mir jemand schon eine Tasse Kakao hin. Es ist still, nur irgendwo hinten bellen Hunde und das Knirschen von Schnee unter unseren Füßen ist zu hören. Unser Guide – Sam, hier geboren – grinst nur, als ich frage, ob ihn die Nordlichter nicht irgendwann langweilen. „Nein“, sagt er und zeigt durch die großen Fenster der Lodge nach oben. Der Himmel zeigt noch nicht viel, aber da liegt diese Spannung in der Luft, als würde gleich etwas passieren. Ich behalte erstmal meinen Mantel an, für den Fall, dass wir schnell nach draußen müssen.
Die Fahrt von Fairbanks dauert länger als gedacht – vielleicht eine Stunde? Bei der Dunkelheit und Sams Geschichten über seine Winter hier verliert man leicht das Zeitgefühl. Wir fahren an ein paar Gruppen mit Stativen vorbei, die am Straßenrand stehen, und ich bin plötzlich froh, dass wir dort nicht halten. Die Lodge ist warm, riecht leicht nach Holzrauch und Kaffee, und überall stehen Snacks bereit (ich habe definitiv zu viele Brezeln gegessen). Als die Lichter endlich auftauchen – zuerst grün, dann dieses seltsame Rosa – vergesse ich komplett meine Kameraeinstellungen. Sam hilft mir später dabei und lacht, als ich fast mein Handy im Schnee fallen lasse.
Zwischendurch ziehen Wolken auf, und ehrlich gesagt denke ich, das war’s für heute Nacht. Aber Sam zuckt mit den Schultern, lädt uns wieder in den Van („Wir jagen sie, wenn’s sein muss!“) und fährt weiter ins Nirgendwo, bis wir eine Wolkenlücke finden. Es hat etwas Wildes, um 2 Uhr nachts auf einer vereisten Straße zu stehen – mit Fremden, die plötzlich Freunde sind, weil wir alle gemeinsam gebannt nach oben auf diese tanzenden Farben schauen. Meine Zehen waren kalt, aber das war mir inzwischen egal.
Ich denke noch oft an diese Stille – die Stille, die man nur fernab von Stadtlichtern erlebt – und daran, wie nach der Show niemand mehr etwas gesagt hat. Nur das Ausatmen von Dampf und das Beobachten, wie die letzten Lichter über Alaskas Bäumen verblassen.
Du bist die meiste Nacht unterwegs – nicht nur 3-5 Stunden wie bei manchen Touren – und hast so viel mehr Chancen, die Aurora zu sehen.
Ja, die Hin- und Rückfahrt vom Hotel in Fairbanks ist in deiner Buchung enthalten.
Wenn Wolken in der Lodge aufziehen, bringt dich dein Guide mit dem Van zu einem Ort mit klarerem Himmel – so verpasst du die Nordlichter nicht.
Du bekommst heißen Kakao, Tee, Apfelwein oder Kaffee sowie Snacks, während du in der warmen Lodge zwischen den Beobachtungen entspannst.
Der Guide unterstützt dich dabei, dein Handy oder deine Kamera richtig einzustellen – und macht sogar Gruppenfotos ohne Wasserzeichen, die du am nächsten Morgen bekommst.
Die Gruppe ist auf maximal 10 Gäste begrenzt, damit jeder genug Platz und persönliche Betreuung bekommt.
Ja, die private Wildnis-Lodge verfügt über saubere Toiletten für deinen Komfort während des Aufenthalts.
Die Besitzer haben Hunde, aber die sind nicht immer während der Touren vor Ort; sag Bescheid, wenn du Allergien hast.
Deine Nacht umfasst die Hin- und Rückfahrt vom Hotel in Fairbanks, eine gemütliche Fahrt im beheizten Van tief ins Innere Alaskas, mehrere Stunden in einer privaten Wildnis-Lodge mit Kamin und Panoramafenstern (plus sauberen Toiletten), unbegrenzt heiße Getränke und Snacks, Hilfe bei Kameraeinstellungen, falls du selbst Nordlichter fotografieren möchtest – und wasserzeichenfreie Gruppenfotos der Aurora, die du nach der Tour bekommst.
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