Erkunde Garden of the Gods auf dem Segway mit einem lokalen Guide, halte an berühmten Spots wie den Kissing Camels und dem Park Overlook. Lausche spannenden Geschichten über die wilde Vergangenheit von Colorado Springs, entdecke überraschende Wildtiere und genieße die beeindruckenden roten Felsen. Die Tour ist entspannt, inklusive Helm und Sicherheitseinweisung – und hinterlässt mehr als nur Fotos.
„Wenn du einen Maultierhirsch siehst, nick ihm einfach zu – der hat wahrscheinlich schon mehr Touristen gesehen als du“, scherzte unser Guide Mark, während wir uns vor dem Garden of the Gods Visitor Center auf unsere Segways stellten. Ich war ehrlich gesagt etwas nervös wegen des Gleichgewichts, aber nach zehn Minuten in der sogenannten „Cone Zone“ (Marks Name für den kleinen Übungsbereich) wurde ich lockerer. Der Helm fühlte sich anfangs etwas ungewohnt an, doch dann lenkte mich der trockene Duft von Kiefern ab – Colorado hat immer diese frische Note in der Luft, selbst wenn es warm ist.
Wir fuhren als Gruppe los (nur zu sechst), und gleich zeigte Mark auf die Kissing Camels – zwei Felsen, die sich so anlehnen, als würden sie ein Geheimnis teilen. Er erzählte, wie manche Leute in jeder Formation Gesichter oder Tiere sehen; ich versuchte, sie alle zu entdecken, sah aber meist nur Felsen und Schatten. Über uns kreisten Vögel – rote Bussarde, wie Mark meinte – und einmal erspähte ich etwas, das sich hinter einem Wacholderbusch bewegte. Mark meinte, es könnten Dickhornschafe sein, oder vielleicht spielte mir meine Fantasie einen Streich. Die Sonne traf die roten Felsen so stark, dass sie unter unseren Rädern fast orange zu leuchten schienen.
Bei einer Pause erzählte Mark eine alte Geschichte von Cowboys, die sich hier versteckt haben – das brachte mich zum Lachen, denn heute machen hier vor allem Familien Selfies und wir auf den Segways sehen dabei irgendwie leicht albern aus (aber auf eine gute Art). Das Tempo war entspannt – niemand hetzte – und wir blieben meist auf den Segways, nur bei kurzen Stopps zeigte Mark uns besondere oder lustige Details in der Landschaft. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich beim Gleiten so entspannt fühlen würde; es hat etwas Beruhigendes, so leise durch diese weite Landschaft zu fahren. Manchmal denke ich noch an den Blick vom Park Overlook – die Stille, nur vom Wind und einem gedämpften Lachen hinter mir unterbrochen.
Die Segway-Tour dauert etwa 1,5 Stunden von Anfang bis Ende.
Die Tour beginnt am Garden of the Gods Visitor and Nature Center.
Ja, vor der Tour gibt es eine Sicherheitseinweisung in der „Cone Zone“.
Du siehst Formationen wie Kissing Camels, Praying Hands, Park Overlook und eventuell Wildtiere wie Maultierhirsche oder Bussarde.
Nein, Gäste unter 12 Jahren sind bei dieser Tour nicht erlaubt.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevels geeignet, aber nicht empfohlen bei Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ja, ein Helm ist im Preis inbegriffen und wird gestellt.
Mindestens zwei Personen müssen sich anmelden, damit die Tour durchgeführt wird.
Dein Ausflug beinhaltet die Nutzung eines Helms für deine Sicherheit, eine praktische Einweisung in der Cone Zone vor der Fahrt und die Begleitung eines erfahrenen Einheimischen, der die Geschichte und Besonderheiten von Garden of the Gods lebendig werden lässt, während ihr gemeinsam den Juniper Loop erkundet.
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