Du steigst direkt auf Hollywoods berühmten Walk of Fame, genießt die Aussicht vom Griffith Observatory mit Fotopause am Hollywood Sign und machst Halt am ikonischen Beverly Hills-Schild – alles in drei Stunden mit einem lokalen Guide, der die besten Geschichten kennt. Freu dich auf ein bisschen Chaos, viele Schnappschüsse und vielleicht die eine oder andere Überraschung, die du lange in Erinnerung behältst.
Wir fuhren gerade die Sunset Strip entlang, als unser Guide Marcus anfing, alte Musik-Locations zu zeigen – zu jedem Neon-Schild hatte er eine Geschichte parat. Aus einem Café roch es nach frischem Kaffee, aber ehrlich gesagt, hatte ich den Walk of Fame-Stopp noch im Kopf. Der Gehweg fühlt sich rau unter den Schuhen an und in der Luft mischt sich Parfüm mit Street Food. Draußen vorm TCL Chinese Theater wurde gerade für eine Filmpremiere aufgebaut – der rote Teppich war halb ausgerollt. Ich wollte den Stern meines Lieblingsstars finden, wurde aber von einem Typen im Spider-Man-Kostüm abgelenkt, der um Trinkgeld posierte. Es ist chaotischer als gedacht, aber genau das macht Hollywood aus.
Die Fahrt zum Griffith Observatory war wie eine kleine Verschnaufpause nach dem Trubel. Fenster runter, und man spürt diesen trockenen kalifornischen Wind, der leicht nach Eukalyptus riecht. Marcus hielt an, damit wir aussteigen konnten – zehn Minuten, um das Hollywood Sign und die Stadt darunter zu bewundern. Überall machten Familien Selfies, und ich hörte ein Paar darüber diskutieren, ob der Dunst „nur LA-Wetter oder etwas Schlimmeres“ sei. Ehrlich? Die Aussicht ist besser als jedes Instagram-Foto. Meine Handykamera konnte das nicht einfangen, aber ich habe trotzdem viel zu viele Bilder gemacht.
Ich hätte nicht gedacht, dass Rodeo Drive so... glänzend wirkt. Alles funkelte – sogar die Leute schienen irgendwie strahlender. Wir hielten am großen Beverly Hills-Schild; scheinbar macht jeder dort ein Foto (ich auch, obwohl ich mich ein bisschen albern fühlte). Marcus machte Witze über die Promi-Villen in der Nähe – ob er das ernst meinte oder nur mitspielte, weiß ich nicht. Die Tour war flott, aber nie gehetzt; an jedem Stopp gab es Zeit zum Beine vertreten, Fragen stellen (Marcus kannte sich super aus) und einfach durch die getönten Fenster das LA-Leben beobachten. Als wir am Capitol Records vorbeifuhren, spielte er leise einen Sinatra-Song im Van. Das hatte irgendwie seinen ganz eigenen Charme.
Die gemeinsame Tour dauert etwa 3 Stunden von Anfang bis Ende.
Ja, es gibt drei Hauptstopps: Walk of Fame, Griffith Observatory/Hollywood Sign und Beverly Hills-Schild.
Ja, alle Gäste bekommen während der Tour eine Flasche Wasser.
Die Tour beinhaltet eine Fahrt im klimatisierten Fahrzeug, eine Hotelabholung wird aber nicht ausdrücklich erwähnt.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Ja, ihr fahrt an bekannten Promi-Villen vorbei – halt die Kamera bereit, wie euer Guide zeigt.
Am Walk of Fame habt ihr etwa 20 Minuten, am Beverly Hills-Schild rund 10 Minuten zum Beine vertreten und Fotos machen.
Ihr seht Sunset Strip, Hollywood Sign, Griffith Observatory, Capitol Records Building, Rodeo Drive und mehr entlang der Strecke.
Am Nachmittag gibt es Wasserflaschen, damit du während der klimatisierten Fahrt zwischen den Stopps erfrischt bleibst; an Orten wie Griffith Observatory und Beverly Hills-Schild hast du genug Zeit für Fotos, bevor es zurück zum Startpunkt geht.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?