Spring direkt mit Freunden oder Familie in die Wellen von Myrtle Beach bei diesem semi-privaten Surfkurs. Freu dich auf sandige Füße, viel Gelächter über Stürze, persönliche Unterstützung von zertifizierten Lehrern und die kleinen Momente, in denen du endlich dein Gleichgewicht findest – auch wenn nur für einen Augenblick.
Als Erstes fiel mir die salzige Luft auf – scharf und fast süß zugleich, dazu das Rauschen der Wellen direkt hinter unserem Treffpunkt am Myrtle Beach. Unser Lehrer hatte diesen sonnengebräunten Look, ein entspanntes Lächeln und eine Art, als würden wir uns schon ewig kennen. Wir waren eine bunte Truppe: meine Cousine, die noch nie Boogieboard gefahren ist, ich (nicht gerade der Sportskanone) und zwei Kinder, die sofort ihre Zehen in den Sand gruben. Die Surfbretter standen wie wartende Pferde in einer Reihe. Nervös war ich eigentlich nicht, aber da war sie trotzdem – die feuchte Handfläche und das Herz, das lauter als die Brandung klopfte.
Unser Guide (ich glaube, er hieß Mike? Oder Mark? Sorry, Namen sind nicht meine Stärke) erklärte uns erst mal die Basics an Land. Er zeigte, wie man aufsteht – sah leicht aus, bis ich es probierte und fast umkippte. Die Kinder lachten, was mir ehrlich gesagt half. In dem Moment roch ich Sonnencreme gemischt mit Meeresbrise und dachte: Genau so fühlt sich Urlaub an. Wir schnappten uns die Bretter und wateten gemeinsam ins Wasser, das kälter war als gedacht, aber ab den Knien gar nicht mehr unangenehm.
Die ersten Versuche endeten meist im Wasser – viel Spritzen und ein spektakulärer Bauchklatscher von mir. Unser Lehrer rief immer wieder ermutigende Worte rüber, nie aufdringlich, aber immer da, wenn jemand einen Tipp oder eine helfende Hand brauchte („Knie mehr beugen!“). Als meine Cousine es schließlich schaffte, vielleicht drei Sekunden zu stehen, jubelten wir alle, als hätte sie Gold bei Olympia gewonnen. Es tat gut, gemeinsam albern zu sein. Der semi-private Surfkurs sorgte dafür, dass sich niemand abgehängt fühlte; wir bekamen echte Aufmerksamkeit, ohne uns von Fremden beobachtet zu fühlen.
Ich denke noch oft an diese eine Welle gegen Ende – nicht groß oder dramatisch, aber gerade stark genug, um ein bisschen länger zu stehen als zuvor. Genau in dem Moment kam die Sonne raus und alles wirkte heller. Danach ließen wir uns auf unsere Handtücher fallen, die Haare verknotet vom Salzwasser, und lachten über unsere Fehlversuche genauso sehr wie über die kleinen Erfolge. Meine Arme schmerzten auf diese befriedigende Art, die man hat, wenn man etwas Neues ausprobiert. Ob ich je Surfer werde, weiß ich nicht, aber jetzt verstehe ich, warum so viele dem Wellenreiten verfallen.
Der Kurs dauert insgesamt 2 Stunden.
Ja, das Surfbrett ist im Kurs inklusive.
Alle Lehrer sind in Erster Hilfe und CPR zertifiziert.
Ja, der Kurs ist speziell für Familien oder Freundesgruppen gedacht.
Ja, die Aktivität ist rollstuhlgerecht zugänglich.
Babys und Kleinkinder können vor Ort im Kinderwagen mitgenommen werden.
Ja, Assistenztiere sind bei der Aktivität willkommen.
Ja, es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe des Treffpunkts in Myrtle Beach.
Eine moderate Fitness ist für den Surfkurs empfehlenswert.
Dein Tag beinhaltet Anleitung von CPR-zertifizierten Guides, die wirklich wollen, dass du Spaß hast (und es nicht schlimm finden, wenn du ins Wasser fällst), die Nutzung eines passenden Surfbretts für Anfänger oder Kinder sowie all die kleinen Momente, die das gemeinsame Lernen an Myrtle Beach so besonders machen – extra Ausrüstung brauchst du nicht, außer du willst deinen Glücks-Rashguard mitbringen.
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