Erkunde Nashvilles 12 South mit einem Profi-Fotografen, der jedes Mural und seine Geschichte kennt. Freu dich auf viel Spaß, Tipps fürs Posen, Gruppenfotos, bei denen niemand fehlt, und spannende lokale Geschichten. Geh mit echten Erinnerungen nach Hause – festgehalten in deiner eigenen Fotogalerie, die du lange teilen willst.
„Wisst ihr, Dolly Parton ist hier mal vorbeigekommen und hat uns zugewinkt“, grinste unser Fotograf, als wir vor dem „I Believe in Nashville“-Mural standen. Ich musste halb lachen, halb blinzeln, weil die Sonne auf die blau-weißen Streifen schien. Der Morgen war schon warm, aber noch angenehm – diese typische Tennessee-Luft, die leicht nach Kaffee und frisch Gebackenem duftet, von der Bäckerei um die Ecke. Wir waren fünf Leute plus unsere Guide Jamie, die genau wusste, wie sie uns alle für die ersten Fotos zum Lachen bringt.
Wir schlenderten durch 12 South, das sich eher wie ein kleines, freundliches Dorf anfühlt als ein Stadtteil. Jamie zeigte uns Reese Witherspoons Laden (den hätte ich sonst nie bemerkt) und verriet, wo die Einheimischen wirklich die besten Tacos essen. Bei jedem Halt an einem Mural – „Nashville Looks Good On You“, „Looking Pretty Music City“ oder das Überraschungs-Mural mit den knallpinken Flügeln – zeigte sie uns, wie wir natürlich posieren, damit wir nicht komisch aussehen (ich habe es trotzdem geschafft, bei zwei Fotos zu blinzeln). Sie hatte diese Art, das Posen ganz locker und unpeinlich zu machen; einmal meinte sie: „Stellt euch einfach vor, ihr wartet auf den Bus“ – und plötzlich klappte es.
Ich hatte nicht erwartet, viel über Country-Musik zu lernen, dachte ja, es sei nur ein Fotospaziergang. Aber Jamie erzählte kleine Anekdoten über Musiker, die hier lebten oder die Wände bemalten. Sie ließ mich sogar kurz ihre Kamera halten – die ist schwerer, als sie aussieht! Die Tour dauerte etwa eine Stunde, vielleicht etwas länger, weil wir bei Draper James extra Fotos machten. Am Ende taten mir die Wangen vom Lächeln weh (und vom Versuch, „Gulch“ wie ein Einheimischer auszusprechen – hat nicht geklappt).
Ein paar Tage später bekamen wir die Fotogalerie – viel besser als alles, was ich mit meinem Handy gemacht hätte. Ein Bild zeigt meine Freundin lachend, das Sonnenlicht fängt ihr Haar perfekt ein; ich schaue mir das immer wieder an. Es ist irgendwie verrückt, wie man sich beim gemeinsamen Entdecken von Murals mit Fremden plötzlich irgendwo zu Hause fühlt – auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.
Die Tour dauert etwa eine Stunde im 12 South Viertel.
Ja, du bekommst nach der Tour eine Galerie mit mindestens 50 professionell bearbeiteten Bildern.
Wir besuchen „I Believe in Nashville“, „Nashville Looks Good On You“, „Looking Pretty Music City“ und einige Überraschungs-Murals.
Ja, perfekt für Junggesellinnenabschiede, Paare, Gruppen oder alle, die gemeinsam Fotos machen möchten.
Ja, alle Wege und Flächen auf der Tour sind rollstuhlgerecht.
Deine Guide erzählt unterwegs spannende Geschichten über den Stadtteil und Country-Musik-Stars.
Die Strecke ist etwa eine Meile lang durch das 12 South Viertel.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen oder Buggy mitkommen.
Dein Tag umfasst einen entspannten Spaziergang durch das charmante 12 South Viertel in Nashville mit Stopps an bekannten Murals, Posing-Tipps von deinem Profi-Fotografen, spannende Geschichten über lokale Geschichte und Country-Musik-Stars sowie eine Galerie mit mindestens 50 hochwertigen, bearbeiteten Fotos, die du nach der Tour bekommst – so bekommt jeder seinen Moment perfekt festgehalten.
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