Folge Waldwegen bei Nashville zu vier verschiedenen Wasserfällen – darunter Old Stone Fort & Rutledge Falls – während ein lokaler Guide spannende Geschichten erzählt. Es gibt Zeit für Fotos, vielleicht sogar ein Bad, wenn du mutig bist, sowie Snacks und Wasser unterwegs. Nach der Wanderung entspannst du bei einem Mittagessen mit erstem Getränk in einer lokalen Brauerei, bevor es zurück in die Stadt geht.
„Du wirst nicht ausrutschen“, versprach unser Guide Josh, doch ich zögerte trotzdem auf dem glatten Felsen bei den Rutledge Falls. Das Wasser rauschte lauter als erwartet – fast wie ein weißes Rauschen, das man im Brustkorb spürt. Wir hatten Nashville erst vor weniger als einer Stunde verlassen, aber hier draußen fühlte es sich an wie eine ganz andere Welt, voller moosbedeckter Steine und diesem süßen Grün-Geruch, den man nur nach Regen wahrnimmt. An diesem Tagesausflug von Nashville aus gab es vier Wasserfälle, jeder ganz unterschiedlich – manche versteckt hinter dichten Bäumen, andere offen und laut tosende Natur. Josh zeigte uns immer wieder kleine Details: wilde Ingwerblätter (die mir sonst nie aufgefallen wären), alte Steinmauern von einer Zeit, als dieser Ort für Menschen lange vor uns heilig war. Zu jeder Wegbiegung hatte er Geschichten parat – mal lustig, mal ein bisschen unheimlich.
Einmal hielten wir an der Duck River an und lauschten einfach nur eine Minute. Jemand fragte, ob man dort schwimmen könne. „Wenn dir die Kälte nichts ausmacht“, grinste Josh. Einige von uns sprangen tatsächlich rein – kurzer Tauchgang, scharfes Einatmen, dann so viel Gelächter, dass mir die Zähne klapperten. Die Wanderung selbst war nicht zu schwer – vielleicht knapp fünf Kilometer? Aber überall waren Wurzeln und manchmal wurde der Weg matschig, wo die Sonne nie ganz durchkam. Ich mochte, dass niemand hetzte; wir nahmen uns Zeit für Fotos (ich denke noch immer an das eine Bild, wo das Sonnenlicht den Wassernebel einfing). Zwischen dem zweiten und dritten Wasserfall gab’s Snacks – ich hatte ganz vergessen, wie gut eine Orange schmeckt, wenn man müde ist.
Der Stopp bei Common John Brewing kam genau richtig. Meine Schuhe waren matschig, doch das störte niemanden; alle setzten sich an einen großen Tisch und tauschten Wasserfallgeschichten bei kaltem Bier oder Limonade aus (erstes Getränk ist inklusive). Das Mittagessen war einfach, aber genau das Richtige – Burger, Pommes und so weiter – und ich erwischte mich dabei, wie ich den Einheimischen an der Bar beim Scherzen zusah, während wir uns vom Wandern aufwärmten. Es ist verrückt, wie schnell man vom Touristen zum Teil eines ganz normalen Samstagnachmittags wird. Die Rückfahrt nach Nashville war still – alle halb eingeschlafen oder durch ihre Fotos scrollend – und ich dachte immer wieder an das erste Wasserfallrauschen, das in meinem Kopf nachhallte.
Die Tour dauert einen halben Tag mit etwa 5-6 Kilometern Wanderung und Stopps an bis zu vier Wasserfällen, bevor es zurück nach Nashville geht.
Ja, der Hin- und Rücktransfer ab Nashville ist im Tourpreis enthalten.
Schwimmen ist an einem der Wasserfälle möglich, wenn Wetter und Saison es zulassen; frag einfach deinen Guide vor Ort.
Die Tour führt durch den Old Stone Fort State Archaeological Park und zu den Rutledge Falls sowie weitere Naturgebiete in der Umgebung.
Ja, das Mittagessen bei Common John Brewing Co. ist inklusive, ebenso dein erstes Getränk (alkoholisch oder alkoholfrei).
Während der Wanderung werden Wasser und Snacks bereitgestellt.
Die Strecke umfasst 5-6 Kilometer auf unebenem Gelände; eine moderate Fitness ist empfehlenswert, die Tour ist aber nicht extrem anspruchsvoll.
Dein Tag beinhaltet Abholung und Rückfahrt in Nashville, geführte Wanderungen durch den Old Stone Fort State Archaeological Park und zu den Rutledge Falls mit spannenden Geschichten deines lokalen Guides, Wasser und Snacks auf den Waldwegen, Trekkingstöcke auf Wunsch sowie Mittagessen mit erstem Getränk bei Common John Brewing vor der Rückfahrt.


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