Genieße vier besondere Cocktails (auch als Mocktails), drei leichte Snacks wie Crab Cakes oder frittierte grüne Tomaten und jede Menge Geschichten von einem lokalen Guide. Entspannt, lebendig und mit viel Spaß – am Ende willst du vielleicht gar nicht mehr gehen.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das kühle Glas in meiner Hand, als wir vor dem American Prohibition Museum standen – unsere Guide Jamie reichte uns etwas Frisches und Zitrusartiges (ich glaube, sie nannte es Chatham Smash?). Ein leichter Duft von Orangenschale und Bourbon lag in der Luft, und plötzlich wurde mir bewusst, dass ich kaum Mittag gegessen hatte. Jamie grinste und meinte: „Keine Sorge, das holen wir nach.“ Sie hatte diese Art, dass man das Gefühl hatte, sie schon ewig zu kennen, obwohl wir uns gerade erst getroffen hatten.
Mit unseren Happy-Hour-Drinks in diesen Plastikbechern zum Mitnehmen schlenderten wir durch den Savannah Historic District – ehrlich gesagt fühlte sich das schon ein bisschen rebellisch an. Die Straßen waren noch warm von der Nachmittagssonne, aber eine frische Brise kam vom Fluss herüber. In einer Bar (deren Name mir gerade entfallen ist) probierten wir winzige Crab Cakes, die in zwei Bissen verschwunden waren. Jemand fragte, ob die immer so gut seien oder ob das nur am Cocktail lag. Der Barkeeper lachte und sagte: „Kommt drauf an, wen du fragst.“ Es entstand eine kleine Pause, in der alle sich einfach nur anlächelten – so ein Moment, der einem im Gedächtnis bleibt.
Ich hatte nicht erwartet, so viel über Savannahs Trinkgeschichte zu erfahren. Jamie zeigte auf alte Backsteingebäude und erzählte von Speakeasies aus der Prohibitionszeit; ich stellte mir Flapper vor, die heimlich um die Ecke schlichen. Insgesamt machten wir Halt in vier Bars – jede fühlte sich anders an, wie eine kleine eigene Welt inmitten der grünen Straßen. Beim dritten Stopp wechselte ich auf einen Mocktail (brauchte einfach mal eine Pause), und das war überhaupt kein Problem – meiner schmeckte nach Ingwer, Minze und irgendwas, das ich nicht genau einordnen konnte.
Beim letzten Stopp wurde die Stimmung noch lockerer – vielleicht lag es an den Cocktails, vielleicht auch einfach an Savannah selbst. Es gab Teller mit warmen, frittierten grünen Tomaten, die herumgereicht wurden, und jemand versuchte, „Oglethorpe“ richtig auszusprechen; Jamie schüttelte nur den Kopf und lachte. Als wir durch die Plätze mit spanischem Moos über uns zurückgingen, wurde mir klar, wie leicht man sich hier zuhause fühlen kann – selbst wenn man nur für eine Happy Hour Tour vorbeischaut.
Die Tour führt zu vier einzigartigen Bars im historischen Viertel von Savannah.
Ja, für Nicht-Trinker sind alle Cocktails auch als Mocktails erhältlich.
Ja, neben den Getränken gibt es drei leichte Food-Tastings.
Die Tour beginnt am American Prohibition Museum im Herzen von Savannah.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und Servicehunde sind willkommen.
Pescetarische und vegetarische Optionen sind verfügbar; glutenfreie, laktosefreie oder vegane Alternativen werden nicht angeboten.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber rechne mit einem entspannten Abendspaziergang durch mehrere Bars inklusive Verkostungen und Geschichten.
Dein Abend umfasst vier besondere Cocktails (auch als Mocktails), drei leichte Food-Tastings an verschiedenen Bars im historischen Savannah sowie spannende Geschichten und Begleitung durch einen lokalen Guide – Start ist am American Prohibition Museum, bevor ihr gemeinsam durch die lebendigen Straßen schlendert.
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