Nur wenige Schritte vom Pantheon entfernt knetest du deinen Pastateig selbst, begleitet von Einheimischen, die dich wie Familie behandeln. Forme Ravioli und Fettuccine, tausche Geschichten bei toskanischem Wein aus und genieße ein hausgemachtes Fest in einem historischen Palazzo. Du gehst mit neuen Kochkünsten und vielleicht etwas Mehl auf dem Shirt nach Hause.
Wir sind in dieses alte Palazzo nur ein paar Blocks vom Pantheon eingetaucht – ehrlich gesagt hätte ich die Tür fast übersehen, weil ich von den vorbeisausenden Rollern abgelenkt war. Drinnen war es sofort viel gemütlicher, mit diesem leichten Mehlgeruch, den man nur in echten Küchen kennt. Unsere Gastgeberin Francesca begrüßte uns, als wären wir lang vermisste Cousins (ich bin mir immer noch nicht sicher, ob sie mit der geheimen Technik ihrer Nonna nur Spaß gemacht hat). Sie reichte uns Schürzen und wir legten direkt los, Eier ins Mehl zu schlagen – ohne Messbecher, einfach nach Gefühl, wie sie sagte. Mein Teig klebte am Anfang an den Fingern; Francesca zwinkerte und meinte, das sei ein gutes Zeichen.
Wir waren nur acht Leute an diesem großen Holztisch – ein paar Paare, ein Alleinreisender aus Kanada, der bei allem „bellissimo“ rief, und zwei Freundinnen aus Mailand, die behaupteten, noch nie Pasta gemacht zu haben. Wir lernten, wie man Ravioli und Tortelli formt (das Falten ist kniffliger als gedacht), und rollten dann Fettuccine so dünn aus, dass man fast hindurchsehen konnte. Jemand verschüttete ein bisschen Mehl auf sein Shirt, und alle lachten – es fühlte sich an wie ein Sonntagsessen bei Freunden. Der Wein kam früh raus („Toskaner aus unserem eigenen Keller!“, sagte Francesca stolz) und ehrlich, der hat meine schiefen Ravioli gleich noch besser schmecken lassen.
Mit der Butter-Salbei-Soße hätte ich nicht gerechnet, dass ich sie so lieben würde – sie roch irgendwie nach Herbst. Wir saßen zusammen an diesem langen Tisch unter den alten bemalten Decken, gaben uns die Teller weiter und erzählten Geschichten vom Verlaufen in Rom. Zum Nachtisch gab es Schokoladensalami (davon hatte ich vorher noch nie gehört), und der Kanadier versuchte, „grazie mille“ richtig auszusprechen – fast geschafft. Als ich nach all dem Essen wieder hinaus in die Stadt ging, fühlte sich das fast unwirklich an; die Luft war kühler, aber ich war noch ganz warm vom vielen Lachen. Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich beim Kochen zu Hause an dieses Essen zurückdenke – kennt ihr das?
Der Kurs ist nur wenige Minuten zu Fuß vom Pantheon im Zentrum Roms entfernt.
Ja, dein selbstgemachtes Pastagericht ist inklusive, ebenso wie Getränke.
Ja, es gibt Bio-Toskaner Wein und Softdrinks inklusive.
Du machst Ravioli, Tortelli und Fettuccine mit praktischer Anleitung.
Ja, Vorkenntnisse sind nicht nötig – die Kursleiterin begleitet jeden Schritt.
Familien sind willkommen; Babys können im Kinderwagen mitkommen.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; öffentliche Verkehrsmittel sind aber in der Nähe.
Leider ist der Ort nicht barrierefrei für Menschen mit Gehhilfen.
Dein Tag beinhaltet alle Zutaten, um frische Ravioli, Tortelli und Fettuccine von Hand in einem historischen Palazzo nahe dem Pantheon in Rom herzustellen. Genieße deine Kreationen an einem Gemeinschaftstisch mit Bio-Toskaner Wein oder Softdrinks plus Dessert – und du bekommst ein englisches Rezeptheft zum Mitnehmen, nachdem ihr gemeinsam viel gelacht und gegessen habt.
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