Spüre Acapulcos Herzschlag, während du über der Diamante-Bucht stehst, durch lebhafte Märkte mit Silberschmuck schlenderst, das Diego Rivera Wandbild aus nächster Nähe bewunderst und den berühmten Klippenspringern den Atem anhältst – begleitet von spannenden Geschichten und erfrischenden Getränken.
Als wir am Mirador Puerto Marquez ankamen, klebte der Schweiß schon unter meinem Shirt – die Sonne in Acapulco macht keine halben Sachen. Unser Guide Esteban grinste, reichte mir eine kalte Wasserflasche und zeigte auf das funkelnde Acapulco Diamante unten im Tal. Familien machten Fotos, und zwei ältere Herren stritten sich leidenschaftlich auf Spanisch über Fußball. Ich versuchte, eine Brise zu erwischen, schnappte aber vor allem den Duft von gebratenem Fisch, der vom Hang heraufzog.
Als nächstes suchten wir eine kleine Kapelle auf, die im Vergleich zur Hitze draußen angenehm kühl und still wirkte. Esteban erzählte von der Familie, die sie gestiftet hatte (den Namen hab ich leider vergessen, obwohl er ihn zweimal sagte). Ich machte wohl mein bestes Postkartenfoto von der Acapulco-Bucht – auch wenn mein Daumen im Bild war. Danach schlenderten wir durch eine Silberschmiede, wo das Klirren von Metall fast beruhigend wirkte. Ich probierte ein Armband an, das ich bis heute bereue nicht gekauft zu haben. Der Kunst- und Handwerksmarkt war ein buntes Durcheinander: Überall leuchtende Farben, Kinder rannten zwischen den Ständen umher, und jemand verkaufte Tamarindenbonbons, die mir stundenlang an den Zähnen klebten.
Der Zócalo war voller Leben – Einheimische fächelten sich unter den Bäumen Luft zu, Verkäufer riefen ihre Waren mit singendem Ton an. Esteban zeigte uns ein altes Hotel, in dem angeblich John Wayne gewohnt hat (das hätte ich nicht erwartet), bevor wir zum Diego Rivera Wandbild gingen. Es ist riesig und fast überwältigend mit all den wirbelnden Blautönen und Goldakzenten. Ein kleines Mädchen zupfte an der Jacke ihrer Mutter und flüsterte etwas von Meerjungfrauen – ehrlich gesagt, ich sah sie auch.
Von Acapulcos Klippenspringern hatte ich schon gehört, aber sie live zu sehen ist nochmal etwas anderes – die Menge verstummt kurz, bevor sie springen, dann bricht Jubel oder nervöses Lachen aus. Mein Herz schlug so laut, dass ich fast verpasst hätte, wie Esteban mir ein Bier anbot (glücklicherweise inklusive). Am Ende blieben wir länger als geplant, um den Wellen zuzusehen, wie sie unter den Klippen zerschellten. Selbst jetzt, wenn ich zu Hause Möwen höre, denke ich an diesen Moment zurück – mit sonnenverbrannten Schultern und allem Drum und Dran.
Die Tour führt zum Mirador Puerto Marquez, einer Kapelle mit Blick auf die Bucht, einer Silberschmiede und einem Kunstmarkt, dem Zócalo, dem Diego Rivera Wandbild Exekatlkalli, einem alten Hollywood-Hotel und endet mit der Show der berühmten Klippenspringer.
Ja, für deine Bequemlichkeit ist die Abholung im Preis enthalten.
Wasser und Bier sind im Erlebnis inklusive.
Am Zócalo sind es etwa 20 Minuten, die anderen Stopps variieren je nach Interesse, bieten aber immer Zeit für Fotos und Erkundungen.
Ja, die Transportmittel sind während der Tour rollstuhlgerecht.
Babys sind willkommen; bei Bedarf stehen spezielle Babysitze zur Verfügung.
Ja, die berühmte Klippenspringer-Show ist der krönende Abschluss der Tour.
Du besuchst eine Silberschmiede und einen Kunst- und Handwerksmarkt, ideal für Souvenirs.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel oder Treffpunkt in Acapulco, Eintritt zu allen genannten Orten wie Mirador Puerto Marquez und Diego Rivera Wandbild Exekatlkalli, Zeit zum Einkaufen auf lokalen Märkten und in Silberschmieden sowie Wasser und Bier – bevor es nach der Klippenspringer-Show zurückgeht.
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