Erlebe das Hochland von Gran Canaria: von duftenden Kiefernwegen am Roque Nublo über stille Momente am Kraterrand der Bandama Caldera bis zu lebendigen Gassen in Teror. Mit Abholung in Las Palmas und einem lokalen Guide, der Geschichten und Snacks teilt, kannst du an diesem Tag die Insel von einer ganz anderen Seite entdecken – eine, die du lange im Herzen behältst.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist, wie sich das Licht veränderte, als wir Las Palmas hinter uns ließen – der Stadtlärm wurde leiser, bis unser Guide Marta den Van an einem Bergrücken stoppte. Die Luft hier oben war klarer; man roch Kiefern und etwas Erdiges, fast wie nasser Stein nach Regen. Sie zeigte auf den Roque Nublo in der Ferne – ehrlich gesagt wirkte er kleiner als auf den Fotos, aber irgendwie noch geheimnisvoller. Wir standen einfach einen Moment schweigend da. Manchmal braucht man wohl genau diese Stille, um einen Ort wirklich zu spüren.
Marta erzählte mit Leidenschaft von den Gipfeln Gran Canarias – vom Pico de las Nieves und warum die Einheimischen ihn „das Dach der Insel“ nennen. Sie lachte, als ich versuchte, „Teror“ richtig auszusprechen (was mir definitiv nicht gelang), aber sie meinte, es sei nah dran. In San Mateo machten wir eine Kaffeepause; das Café war voll mit älteren Herren, die gemütlich Domino spielten, während der Duft von frischen Gebäckstücken auf die Straße zog. Hier schien die Zeit langsamer zu vergehen – als hätte niemand außer uns es eilig.
Die Bandama Caldera hat mich überrascht – der Krater ist aus der Nähe riesig, und wenn man genau hinsieht, entdeckt man wilde Blumen, die an den Hängen wachsen (was mir ein leichtes Kribbeln im Magen bescherte). Am Rand herrschte eine eigenartige Ruhe, nur das Zwitschern der Vögel war zu hören. Zwischendurch reichte Marta etwas lokalen Käse herum, den sie vorher besorgt hatte – ich denke noch oft an diesen salzigen Geschmack, der perfekt zur Bergluft passte. Auf dem Rückweg führte die Straße durch Wälder, die im späten Nachmittagslicht fast verzaubert wirkten. Ich versuchte, Fotos zu machen, aber keines fing wirklich ein, wie es sich anfühlte, dort zu sein – vielleicht ist das auch besser so.
Die Tour dauert etwa 7 Stunden von Abholung bis Rückkehr.
Ja, die Abholung in zentraler Lage von Las Palmas ist Teil der Tour.
Besucht werden Roque Nublo, Pico de las Nieves oder Bandama Caldera, die Stadt San Mateo und das Dorf Teror.
Nein, Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt unterwegs Möglichkeiten, Snacks oder Essen zu kaufen.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, und bei Bedarf sind spezielle Kindersitze verfügbar.
Ja, ein professioneller lokaler Guide begleitet die Tour den ganzen Tag.
Ja, an den Ausstiegsstellen sind öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar.
Bequeme Kleidung, Sonnenschutz, Wasser und einen Hut für den Sonnenschutz solltest du dabei haben.
Dein Tag startet mit der Abholung vom Hotel in zentraler Lage von Las Palmas in einem klimatisierten Fahrzeug. Ein professioneller lokaler Guide begleitet dich bei allen Stopps – von den Wanderwegen am Roque Nublo bis zum Kraterrand der Bandama Caldera – und es bleibt genug Zeit, die Bergdörfer San Mateo und Teror zu erkunden, bevor es am Abend zurückgeht.
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