Auf dieser Rafting-Tour auf dem Ocoee River spürst du jeden Spritzer – von wilden Stromschnellen im Cherokee National Forest bis zu Lachern beim Mittagessen am Fluss. Dein Guide sorgt für Sicherheit und Spaß, die Ausrüstung ist komplett dabei, und nach fünf Meilen Wildwasser gibt’s Zeit für Geschichten und Fotos. Laut, matschig und einfach unvergesslich.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Quietschen meiner Schuhe auf dem nassen Boden der Station – nicht gerade glamourös, aber es brachte mich zum Lachen. Kaum angekommen am Ocoee River, kribbelte schon mein Herz vor Aufregung. Unser Guide Marcus verteilte Helme und Schwimmwesten mit einer Ruhe, als hätte er das schon tausendmal gemacht (was wahrscheinlich stimmt). Die Busfahrt in den Cherokee National Forest war voller Gespräche und nervöser Witze – jemand hinter mir fragte ständig, ob wir Bären sehen würden. Keine Bären, nur so grüne Bäume, dass es fast weh tat, hinzuschauen.
Eigentlich hatte ich nicht erwartet, dass mir die Sicherheitseinweisung Spaß machen würde, aber Marcus brachte uns alle zum Lachen. Und plötzlich waren wir auf dem Wasser, paddelten durch Stellen mit Namen wie „Mikey’s“ und „Blue Hole“, die harmlos klangen, bis der Fluss plötzlich dein Boot packt. Kurz bevor man eine Stromschnelle erwischt, wird es still, nur das Platschen des Wassers auf dem Gummi ist zu hören – dann bricht das Chaos los, kalter Sprühregen im Gesicht, alle schreien Anweisungen oder einfach nur laut. Bei „Let’s Make a Deal“ hat mich eine Welle voll erwischt, und ich habe mehr Wasser geschluckt, als ich zugeben würde.
Mittagessen gab’s unter einem Blätterdach aus verschiedensten Bäumen – Sandwiches zum Selbstbelegen, Garnelen (mit denen hatte ich ehrlich nicht gerechnet), Limonade, die extra süß schmeckte, weil meine Hände vom Adrenalin zitterten. Jemand ließ einen Keks in den Dreck fallen und zuckte nur mit den Schultern; wir waren alle zu hungrig, um uns um Krümel oder Schlamm zu kümmern. An diesem Picknicktisch entstand irgendwie ein Gefühl von Zusammenhalt, obwohl wir uns erst am Morgen kennengelernt hatten.
Der olympische Abschnitt war der Wahnsinn – 730 Meter, in denen du an nichts anderes denken kannst als an das, was direkt vor dir liegt. Fünf Meilen klingen nicht nach viel, bis du klitschnass bist und am Ende für Fotos breit grinst. Ich denke immer noch daran, wie laut alle wurden, als wir endlich ans Ufer kamen – Erleichterung gemischt mit Stolz oder so ähnlich. Wenn du ein komplettes Rafting-Erlebnis auf dem Ocoee River mit Mittagessen suchst, ist das hier genau richtig. Nur keine neuen Schuhe anziehen.
Die Tour dauert insgesamt etwa 6 Stunden, davon sind rund 5 Stunden auf dem Fluss.
Ja, zur Halbzeit gibt es ein Mittagessen am Fluss mit Sandwiches, Garnelen, Chips, Keksen, Obst, Tee und Limonade.
Nein, für diese Rafting-Tour auf dem Ocoee River ist keine Erfahrung nötig.
Das Mindestalter für die Rafting-Tour liegt bei 12 Jahren.
Ja, Schwimmwesten, Helme, Paddel und erfahrene Guides sind inklusive.
Die Tour beginnt an der Station am Ocoee River, bevor es mit dem Bus in den Cherokee National Forest geht.
Du paddelst durchgehend durch Stromschnellen der Klasse III/IV, inklusive eines olympischen Abschnitts.
Ja, nach der Rückkehr zur Station gibt es Zeit, die Fotos der Tour anzusehen.
Dein Tag beinhaltet komplette Sicherheitsausrüstung – Schwimmweste, Helm und Paddel – sowie geführtes Wildwasser-Rafting auf fünf Meilen Klasse III/IV Stromschnellen im Cherokee National Forest. Zur Halbzeit gibt es ein Mittagessen am Fluss mit Sandwiches, Garnelen und Getränken. Am Ende kannst du gemeinsam mit der Gruppe die Tourfotos anschauen.
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