Begleite einen lokalen Guide, der jede Kurve und Geschichte der Pikes Peak Highway kennt. Freu dich auf viele Fotostopps und Tierbeobachtungen sowie Zeit im Summit House mit frischen Donuts und gigantischen Aussichten. Die Tour ist entspannt, Snacks inklusive – und immer Platz für eine Pause oder einen Bigfoot-Witz, bevor es weiter nach oben geht.
Wir starteten die Serpentinen der Pikes Peak Highway kurz nach einem leichten Nieselregen – gerade genug, um die Luft frisch und erdig duften zu lassen. Unser Guide Mark, der seit Ewigkeiten in Colorado Springs lebt, zeigte uns Details, die ich sonst nie bemerkt hätte: ein Bussard, der über dem Stausee kreiste, Schneereste, die im Juli noch in schattigen Ecken klebten. Er reichte uns Snacks – irgendwie schmeckt Trail Mix viel besser, wenn man die Wolken unter sich vorbeiziehen sieht. Ich reckte bei jeder Kurve den Hals, um den ersten freien Blick auf den Berg hinter dem Crystal Creek Reservoir zu erhaschen. Der wirkt in echt viel größer als auf Fotos, glaub mir.
Mark warnte uns scherzhaft vor Bigfoot bei einem der Stopps – tatsächlich gibt es dort ein Schild dazu, was alle zum Lachen brachte (besonders als er anbot, ein „Bigfoot-Sichtungsfoto“ von uns zu machen). Im Van war genug Platz, sodass niemand sich gegenseitig auf die Füße trat – das schätzte ich bei einer vierstündigen Tour mehr, als ich erwartet hatte. Wir machten Halt im Glen Cove Inn – einer ehemaligen Skihütte, die jetzt als Rastplatz dient – und ich schwöre, der Kaffee schmeckte dort auf der Höhe irgendwie intensiver. Kleine Infotafeln erzählten von der heimischen Tierwelt; während ich über Pikas las, versuchte mein Partner, Murmeltiere an der Bremsprobe-Station zu entdecken.
Der letzte Abschnitt wurde steil und kurvig – der „Devil’s Playground“ klingt erst mal seltsam, bis man die Felsen sieht, die wild durcheinanderliegen, als hätte sie jemand von oben fallen lassen. An einer Stelle ließ uns Mark einfach still sitzen, während wir auf den „Bottomless Pit“ schauten (der ist zwar nicht wirklich bodenlos, aber einem wird schon ganz anders dabei). Oben blies der Wind kälter als gedacht; meine Ohren brannten kurz, bevor wir ins Summit House flüchteten. Die dortigen Höhen-Donuts? Noch warm und fast schon wie Kuchen – ich habe gleich zwei verdrückt. Bei klarer Sicht kann man bis nach Kansas schauen. Ich denke immer noch daran, wie winzig alles von 4.302 Metern Höhe aus wirkte.
Die geführte Panorama-Tour dauert etwa 4 Stunden, inklusive aller Stopps und Zeit am Gipfel.
Ja, bequeme Vans bringen dich während der gesamten Tour sicher von Station zu Station.
Ja, im Fahrzeug stehen kostenlose Snacks und Getränke für dich bereit.
Ja, alle Maut- und Reservierungsgebühren sind bereits im Buchungspreis enthalten.
Ja, an mehreren Haltepunkten wie Glen Cove Inn und Crystal Creek Reservoir kannst du die Toiletten nutzen.
Für Babys unter 2 Jahren wird die Tour nicht empfohlen, ansonsten ist sie für die meisten Fitnesslevels gut machbar.
Ja, auf Wunsch sind zusätzliche Stopps für Fotos, Tierbeobachtungen oder Toilettenpausen möglich, sofern es der Zeitplan erlaubt.
Dein Tag umfasst bequemen Van-Transport mit Abholpunkten nahe öffentlicher Verkehrsmittel, alle Maut- und Reservierungsgebühren sind inklusive. Dazu gibt es kostenlose Snacks und Getränke bei jedem Halt – vom Crystal Creek Reservoir bis zum Summit House – so kannst du dich voll auf die Bergwelt konzentrieren, bevor es gemeinsam wieder zurückgeht.
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